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Freitag, 26. November 2021

Fahrräder, Bücher und Werkzeugkoffer: 45. Online-Versteigerung von Fundsachen startet am 2. Dezember

Am 2. Dezember startet die 45. Online-Versteigerung in der Landeshauptstadt Potsdam. Ab 18 Uhr kann für insgesamt 85 Fundsachen, die teilweise aus mehreren Artikeln zusammengestellt sind, mitgeboten werden. Bereits jetzt können Interessierte unter dem Link www.potsdam.de/fundsachen stöbern. Von Fahrrädern und Büchern, über Taschen und Rucksäcke, bis hin zu Fahrradtaschen und einem Werkzeugkoffer ist alles dabei.

Die Auktion selbst läuft zehn Tage „rund um die Uhr“. Anders als bei üblichen Auktionen beginnt die Online-Versteigerung der Fundsachen mit einem angegebenen Höchstpreis und sinkt dann in einem zeitlich festen Abstand bis zum jeweiligen Mindestgebot. Die Fundsachen werden demnach nicht teurer, sondern preiswerter. Bieter können für das gewünschte Objekt den „Sofort-Kauf“-Button nutzen oder selbst ein Gebot abgeben und hoffen, dass kein anderer Interessent schneller ist.

Die angebotenen Sachen und Gegenstände wurden nicht auf Funktionalität oder Beschädigungen geprüft. Eine Garantie oder auch Gewährleistung wird nicht gegeben, ein Umtausch ist ausgeschlossen. Nach erfolgtem Zuschlag kann die ersteigerte Fundsache nach vorheriger Terminvereinbarung gegen Bar- bzw. EC-Zahlung im Fundbüro des Bürgerservicecenters abgeholt werden. Die aktuell geltenden Hygieneregeln im Rathaus sind zu beachten und auch das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend. Ein Versand ist nicht möglich.

Gut 3.000 Gegenstände werden jedes Jahr im Fundbüro der Landeshauptstadt abgegeben. Damit die Sachen in den Kammern und Kellerräumen des Fundbüros nicht überquellen, werden brauchbare Gegenstände nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist versteigert. Angeboten werden nur Dinge, deren Eigentümer nicht ermittelt werden konnte und die mindestens die gesetzliche Frist von sechs Monaten aufbewahrt wurden.

 

Das Fundbüro der Landeshauptstadt

Montag: 7:30 bis 18 Uhr; jeder erste Montag im Monat 10 bis 18 Uhr;

Dienstag bis Donnerstag: 7:30 bis 18 Uhr; Freitag: 7:30 bis 14 Uhr

Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, im Bürgerservice, Tel: 0331/ 289 15 87

 

Donnerstag, 15. April 2021

Heute Abend startet die 43. Online-Versteigerung in der Landeshauptstadt Potsdam

Symbolfoto: Mdesigns/Pixabay
Von Fahrrädern und Büchern, über Taschen und Rucksäcke, bis hin zu Uhren und Brillen: Die 43. Online-Versteigerung verschiedenster Fundsachen in der Landeshauptstadt Potsdam startet heute Abend. Für mehr als 120 Fundsachen kann ab 18 Uhr mitgeboten werden. Bereits jetzt können Interessierte unter dem Link www.potsdam.de/fundsachen stöbern.

Anders als bei üblichen Auktionen beginnt die Online-Versteigerung der Fundsachen mit einem angegebenen Höchstpreis und sinkt dann in einem zeitlich festen Abstand bis zum jeweiligen Mindestgebot. Die Fundsachen werden demnach nicht teurer, sondern preiswerter. Hier heißt es also entweder gleich zu Beginn zum Höchstpreis zugreifen und das Produkt sicher haben oder bieten und warten, bis der Preis fällt, mit dem Risiko, dass ein anderer Interessent schneller ist.

Die Auktion selbst dauert zehn Tage „rund um die Uhr“. Die angebotenen Sachen und Gegenstände wurden nicht auf Funktionalität oder Beschädigungen geprüft. Eine Garantie oder auch Gewährleistung wird nicht gegeben, ein Umtausch ist ausgeschlossen. Nach erfolgtem Zuschlag kann die ersteigerte Fundsache nach vorheriger Terminvereinbarung gegen Bar- bzw. EC-Zahlung im Fundbüro des Bürgerservicecenters abgeholt werden. Die aktuell geltenden Hygieneregeln im Rathaus sind zu beachten und auch das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend. Ein Versand ist nicht möglich.

Gut 3.000 Gegenstände werden jedes Jahr im Fundbüro der Landeshauptstadt abgegeben. Täglich kommen neue Sachen in die Schränke und Kammern des Fundbüros, beispielsweise verlorene und vergessene Bücher, Brillen und Rucksäcke gefüllt mit Kleidung. Aber auch Fahrräder, Powerbanks, diverses Spielzeug und Werkzeug gehören zu den Dingen, die die Mitarbeiterin im Fundbüro in den vergangenen Monaten entgegengenommen hat. Damit die Sachen in den Kammern und Kellerräumen des Fundbüros nicht überquellen, werden brauchbare Gegenstände nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist versteigert. Angeboten werden nur Sachen, deren Eigentümer nicht ermittelt werden konnte und die mindestens die gesetzliche Frist von sechs Monaten aufbewahrt wurden.

Das Fundbüro der Landeshauptstadt

Montag: 8 bis 18 Uhr; jeder erste Montag im Monat 10 bis 18 Uhr;

Dienstag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr; Freitag: 8 bis 14 Uhr

Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, im Bürgerservice, Tel: 0331/ 289 15 87.

 

Mittwoch, 4. Dezember 2019

41. Online- Auktion für Fundsachen startet am Donnerstag

Foto: pixabay
Von Digitalkameras und externen Festplatten, über Roller und Fahrräder, bis hin zu Uhren, Handtaschen und einem Mal- und Knetset: Die 41. Online-Versteigerung verschiedenster Fundsachen in der Landeshauptstadt Potsdam startet am morgigen Donnerstag, 5. Dezember. Für mehr als 130 Fundsachen kann ab 18 Uhr mitgeboten werden. Bereits jetzt können Interessierte hier stöbern.

Anders als bei üblichen Auktionen beginnt die Online-Versteigerung der Fundsachen mit einem angegebenen Höchstpreis und sinkt dann in einem zeitlich festen Abstand bis zum jeweiligen Mindestgebot. Die Fundsachen werden demnach nicht teurer, sondern preiswerter. Hier heißt es also entweder gleich zu Beginn zum Höchstpreis zugreifen und das Produkt sicher haben oder bieten und warten, bis der Preis fällt, mit dem Risiko, dass ein anderer Interessent schneller ist.

Die Auktion selbst läuft zehn Tage „rund um die Uhr“. Die angebotenen Sachen und Gegenstände wurden nicht auf Funktionalität oder Beschädigungen geprüft, teilt die Verwaltung mit. Eine Garantie oder auch Gewährleistung werde nicht gegeben, ein Umtausch sei ausgeschlossen. Nach erfolgtem Zuschlag könne der ersteigerte Gegenstand umgehend gegen Bar- bzw. EC-Zahlung im Fundbüro des Bürgerservicecenters abgeholt werden. Ein Versand sei nicht möglich.

Gut 3.000 Gegenstände werden jedes Jahr im Fundbüro der Landeshauptstadt abgegeben. Täglich kommen neue Sachen in die Schränke und Kammern des Fundbüros, beispielsweise verlorene und vergessene Regenschirme, Bücher, Brillen und Taschen gefüllt mit Kleidung. Aber auch Fahrräder, Digitalkameras, Autoschlüssel und Heimwerkertechnik gehören zu den Dingen, die Sylvia Rissmann als Mitarbeiterin im Fundbüro in den vergangenen Monaten entgegengenommen hat. Damit die Sachen in den Kammern und Kellerräumen des Fundbüros nicht überquellen, werden brauchbare Gegenstände nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist versteigert. Häufig melden sich die Eigentümer der Sachen nicht. Angeboten werden nur Sachen, deren Eigentümer nicht ermittelt werden konnte und die mindestens die gesetzliche Frist von sechs Monaten aufbewahrt wurden.

Das Fundbüro der Landeshauptstadt ist montags von 10 bis 18 Uhr, dienstags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet. Kontakt: Rathaus, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, im Bürgerservice, Tel: 0331/289 15 87.