Donnerstag, 17. Januar 2019

"Als Potsdamerin bin ich echt ein wenig stolz darauf"

Vor wenigen Tagen besuchte Annalena Baerbock das Stadtteilfrühstück im Begenungszentrum oskar. (wir berichteten).

Bei dieser Gelegenheit stellten wir der Bundesvorsitzenden der Grünen einige Fragen zur Entwicklung der Gartenstadt und wollten auch wissen, warum ihre Partei bei Wahlen speziell in Drewitz ihrer Meinung nach regelmäßig auf eine überschaubare Anzahl an Stimmen kommt.

Von der Plattenbausiedlung zum klimafreundlichen Vorzeigeviertel Potsdams ─ wie verfolgen und bewerten Sie die Entwicklung der Gartenstadt Drewitz, Frau Baerbock?

Hier ist richtig viel bewegt worden. Klimaschutz und bezahlbare Mieten müssen zusammen funktionieren. Als Potsdamerin bin ich echt ein wenig stolz, dass die Entwicklung des Stadtteils mittlerweile national und international viel Beachtung findet. Zugleich wird hier das Miteinander gelebt wie im oskar und der Stadtteilschule, wovon ich mir bei meinem Besuch ein Bild machen konnte.

In welchen Punkten hat die Gartenstadt Ihrer Ansicht nach denn noch Entwicklungspotenzial?

Wichtig ist, dass die tollen Angebote nun verstetigt werden, damit sie auch dauerhaft im Stadtteil bleiben.  

Wie kann das konkret gelingen?

Über mehr Gewerbeflächen, Familien- und Studierendenwohnungen, Mehrgenerationenwohnen und Atelierräume für Künstlerinnen und Künstler könnte ein lebendigeres Stadtbild verfestigt werden.
  
Sprechen wir über die Politik. In Drewitz wird seit Jahren umwelt- und klimafreundlich saniert. Themen, die den Grünen seit jeher wichtig sind. Wie erklären Sie sich, dass Ihre Partei hier dennoch schwach abschneidet, wie zuletzt bei der OB-Wahl, bei der Janny Armbruster nur 3,9 % der Stimmen bekam?

Umwelt- und Klimapolitik sind nicht die ersten Sorgen vieler Bewohnerinnen und Bewohner hier.
Mir liegt daran, unsere soziale Kompetenz bekannter zu machen. Die Potsdamer Bündnisgrünen haben beispielsweise intensiv für den Erhalt der Spirelli-Essensangebote mit sozialpädagogischer Begleitung gekämpft. Im Bundestag arbeite ich dafür, dass der Kinderzuschlag endlich automatisch ausgezahlt wird, damit alle Anspruchsberechtigten auch bekommen, was ihren Kindern zusteht. Unser Politikangebot wollen wir den Drewitzerinnen und Drewitzern künftig stärker näher bringen.

Tim Spotowitz, Leiter des oskar., führte
die grüne Spitzenpolitikerin durchs Hause.
Insgesamt befinden sich die Grünen im Aufwind, vor allem auf Bundesebene. Was kann Ihre Partei anders machen, damit das auch mehr als bisher in Potsdam zu spüren ist?

Der Potsdamer Kreisverband wächst beachtlich. Wir konnten gerade das 300. Mitglied begrüßen. Ich lade alle herzlich ein, die Lust darauf haben, sich einzubringen, hier vor Ort bei uns vorbei zu schauen. Die letzten Umfragen zeigen, dass wir auch im Osten mittlerweile den Rückenwind spüren. Bezahlbares Wohnen für alle Potsdamerinnen und Potsdamer, ein günstiger und gut getakteter Nahverkehr sowie eine Unterstützung der Sozialangebote in der Stadt sind Anliegen, die uns umtreiben.

Was nehmen Sie mit aus Ihrem Besuch im oskar. und der Gartenstadt? 
 

Die von den Trägern und Aktiven geschaffenen Angebote sind beachtlich und vielfältig. Nicht nur die neue Infrastruktur, sondern letztlich die Wärme der Menschen hier sorgt dafür, dass man sich im Stadtteil wohlfühlen kann.

Vielen Dank, Frau Baerbock.

*Die Fragen stellte Mustafa Görkem. 

Freitag, 11. Januar 2019

ProPotsdam investiert bis 2030 über eine Milliarde Euro - auch in Drewitz

Die ProPotsdam nimmt viel Geld in die Hand, um ihren Bestand zu sanieren und neue Wohnungen zu bauen. Am Donnerstag gab das Unternehmen bekannt, bis 2030 knapp 1,2 Milliarden Euro zu investieren.

Bis dahin sei geplant, jede der rund 17 000 Wohnungen im Bestand einmal saniert zu haben. Derzeit liege der Anteil sanierter Wohnungen bei 72 Prozent. In diesem Jahr werde u.a. die Sanierung der Rolle in der Konrad-Wolf-Allee (13 bis 63) abgeschlossen. Ursprünglich war das Ende der Sanierung der Rolle für Sommer 2018 vorgesehen. Die Arbeiten im Quartier 8 würden hingegen fortgesetzt.
So sah die "Rolle" im Herbst 2018 "von hinten" aus.
Foto: Benjamin Maltry

Daneben würde weiter Wert auf die Quartiersarbeit Wert gelegt. Etwa 600.000 Euro seien 2018 ausgereicht worden, wobei rund ein Drittel in den Verein Soziale Stadt floss, der in Drewitz für das Quartiersmanagement verantwortlich ist. Für 2019 sei ein ebenso intensives Sponsoring vorgesehen.

Derzeit ist die Gründung einer gemeinnützigen Gesellschaft geplant, in dem der Verein Soziale Stadt aufgehen soll. "Zur besseren Verzahnung von Wohnraumversorgung und Stadtteilarbeit vor Ort beabsichtigt die ProPotsdam eine gemeinnützige Gesellschaft einzugliedern. Der Verein Soziale Stadt Potsdam bereitet derzeit die Überleitung des Betriebs der Nachbarschaftshäuser oskar [...] vor", hieß es dazu in einer Verlautbarung des Unternehmens Ende August 2018.

Quellen: ProPotsdam, MAZ, PNN

Donnerstag, 10. Januar 2019

Neujahrsklausur der Gartenstadt: Das ist der Ablaufplan

In wenigen Tagen werden die Akteure rund um das Gartenstadtprojekt berichten, was im Vorjahr alles geschehen ist, und gleichzeitig einen Ausblick auf das laufende Jahr geben.

Vorab wurde bekannt, wie der Ablauf geplant ist:

Begrüßung
Grußworte: Bernd Rubelt                                   

Sachstand Verkehrsaudit: Thomas Schenke
Parkraumbewirtschaftung: Gregor Heilmann
Wohnprojekt in der „Rolle“: Kerstin Kirsch
Vorstellung Bürgervertretung: Günter Mäder
Gartenstadtfest: Carolin Brüstel 
oskar.-Vorhaben: Tim Spotowitz
Vorstellung Dreiklang-Projekt: n.n. (Kammerakademie)
Video zur Stadtteiloper: oskar.

Pause mit Foto-Slideshow: ca. 14:20 - 14:50 Uhr

Programm „Soziale Stadt“: Kathrin Feldmann
Wendeschleife: Ursula Bock
Sachstand „Rolle“: Petra Runge
Sachstand Quartier 8: n.n.
Bauvorhaben WG Karl Marx: Sebastian Krause
Sachstand „Café im Park“: Jörg Schröder
Sachstand „Grünes Kreuz“, 3. Bauabschnitt: Thomas Schenke

Verabschiedung

Die Veranstaltung findet am Montag, den 14. Januar zwischen 13 und 16 Uhr im Begegnungszentrum oskar. in der Oskar-Meßter-Straße 4-6 statt.

Mittwoch, 9. Januar 2019

Grünen-Chefin Annalena Baerbock besucht Stadtteilfrühstück im oskar.

Die Bundesvorsitzende der Grünen und Potsdamer Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock war heute in der Gartenstadt Drewitz. Sie nahm am Stadtteilfrühstück im Begegnungszentrum oskar. teil, das jeden Mittwoch und Freitag stattfindet.

Baerbock nutzte die Gelegenheit, um sich das Begegnungszentrum anzusehen und mit den Akteuren ins Gespräch zu kommen. Anwesend waren neben Tim Spotowitz, dem Leiter des oskar., und Franziska Löffler vom Büro für Kinder(ar)mut viele Ehrenamtliche, die das Frühstück möglich machen.

Die Parteivorsitzende informierte sich über die Probleme und Herausforderungen im Stadtteil und
Annalena Baerbock im Gespräch mit Tim
Spotowitz, dem Leiter des oskar.
Foto: Mustafa Görkem
lobte die Arbeit der Organisatoren des Frühstücks, zu denen die AWO gehört, die Baerbock eingeladen hatte.

Baerbock wollte u.a. wissen, ob auch weitere Stadtteilfrühstücke in Potsdam geplant seien. Nach Aussage von Löffler soll es demnächst auch ein "Waldstadt-Frühstück" in Kooperation mit der Kita Abenteuerland geben. Spotowitz findet es gut, dass das Angebot ausgeweitet werden soll. Generell müsse man überlegen, "wie man Orte, wo Familie ohnehin zusammenkommt, weiterdenkt". Angesichts von Raum- und Wohnungsmangel sei dies ein guter Ansatz, pflichtete die Politikerin bei.

Ein weiterer Punkt, auf den die Organisatoren hinwiesen, war die finanzielle und zeitliche Befristung von solchen niedrigschwelligen Angeboten. "Wir dürfen nicht nur in Projekten denken", unterstrich Löffler.

Insgesamt blieb Baerbock etwas länger als zwei Stunden im Begegnungszentrum.

Norma schließt - Kette aus Holland soll kommen

Wie bereits im September bekannt geworden, ist im Havel-Nuthe-Center eine Veränderung geplant.

Im Gegensatz zur damaligen Informationslage wird Norma allerdings seine Verkaufsfläche nicht erweitern, sondern komplett schließen, und zwar voraussichtlich im Mai.

Neu einziehen soll dafür "Action". Dabei handelt es sich um eine Discounter-Kette aus den Niederlanden. Offiziell bestätigt ist das jedoch noch nicht.

In Potsdam gibt es in der Potsdamer Straße 20 bereits einen Action-Markt.

Dienstag, 8. Januar 2019

Erneut hoher Besuch in der Gartenstadt Drewitz

Foto: Stefan Kaminski
Die Bundesvorsitzende der Grünen und Potsdamer Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock ist
am morgigen Mittwoch zu Gast beim Stadtteilfrühstück in Drewitz. Das berichten die PNN. Erst Ende September stattete der Gartenstadt mit Katarina Barley die Bundesjustizministerin einen Besuch ab.

Baerbock wolle sich vor Ort unter anderem über das Projekt „Kinder(Ar)Mut“ der Arbeiterwohlfahrt informieren. Beginn ist um 9 Uhr in der Oskar-Meßter-Straße 4-6 in der Stadtteilschule Drewitz, die sich aus der Grundschule "Am Priesterweg" und dem Begegnungszentrum oskar. zusammensetzt.

Das Frühstück gibt es in dieser Form bereits seit Anfang November; es wird gut angenommen. Am Rande des Frühstücks wird auch eine „Beratung in allen Lebenslagen“ angeboten.

"Klimaschutz nicht zum Nulltarif"

Die ProPotsdam und die Stadtwerke wollen sich im Kampf gegen Kohlendioxid stärker engagieren. Das berichten die PNN, die anlässlich des jüngst beschlossenen Masterplans „100 Prozent Klimaschutz“, mit dem Potsdam und 21 andere Kommunen ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um 95 Prozent und ihre Endenergie um 50 Prozent gegenüber 1990 senken wollen, mit ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal sprachen.

Auch in Drewitz wird dieses ehrgeizige Ziel verfolgt, unter anderem durch die Sanierung des Wohnungsbestandes. Damit die Kosten sich nicht allzu stark auf die Mieten auswirken, müsse intensiv um Fördermittel geworben werden, so Westphal. In den letzten Jahren sei das gelungen, nun gelte es, dies fortzuführen, insbesondere auch bei Neubauten.

In den kommenden Jahren wolle die ProPotsdam die Sanierung der Plattenbauten in Drewitz im Rahmen des Gartenstadt-Projekts beenden, rund ein Drittel sei bereits fertig, heißt es weiter in dem Beitrag, der am 7. Januar erschienen ist.

Für mehr Klimaschutz gebe es zudem weitere Möglichkeiten: So könnten Mieter der ProPotsdam eine kostenlose Energiesparberatung bei der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. Mieter müssten dafür sensibilisiert werden, dass angeklappte Fenster im Winter für mehr Wärmeverluste sorgen als Stoßlüften. In Drewitz werde inzwischen ein Mobilitätsbonus angeboten: Wer dort in einer Ein- oder Zweizimmerwohnung der ProPotsdam lebe, erhalte ein kostenloses Jahresticket des Potsdamer Verkehrsbetriebs.

Montag, 7. Januar 2019

Weihnachtsbaumabholung in Drewitz: Einen Termin gibt es noch

Bei der Abholung der Weihnachtsbäume in Potsdam gibt es zum neuen Jahr eine Änderung. Bisher gab es zwei Termine pro Stadtteil, in 2019 werden individuell für jede Straße jeweils zwei Termine festgelegt. Unverändert bleibt jedoch die Art der Bereitstellung.

Die Weihnachtsbäume sollten möglichst zusammen mit den Bäumen der Nachbarn am Abholtag bis spätestens 6 Uhr, allerdings frühestens ab 18 Uhr des Vortages, auf einem Stapel in Fahrbahnnähe zur Abholung bereitliegen. Die Weihnachtsbäume müssen so abgelegt werden, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert oder gefährdet werden. Weihnachtsbäume über 2 Meter müssen zerkleinert und sämtlicher Weihnachtsschmuck entfernt werden, damit eine umweltgerechte Verwertung erfolgen kann.

In Drewitz wurden die ersten Weihnachtsbäume bereits am vergangenen Samstag abgeholt. Die zweite Runde ist für den 18. Januar anberaumt.

Überhaupt können alle Termine im Online-Abfallkalender eingesehen werden. Wie genau das funktioniert, kann unter www.potsdam.de/entsorgungstermine-im-online-abfallkalender nachgelesen und ausprobiert werden.

Zudem besteht die Möglichkeit, ihn hier herunterzuladen.


Jahresauftakt in der Gartenstadt

Auch in diesem Jahr findet in der Gartenstadt Drewitz die Neujahrsklausur statt.

Heute in einer Woche (14. Januar 2019) wollen die Akteure rund um das Gartenstadtprojekt berichten, was im Vorjahr alles geschehen ist, und gleichzeitig einen Ausblick auf 2019 geben. Die Veranstaltung findet zwischen 13 und 16 Uhr im Begegnungszentrum oskar. in der Oskar-Meßter-Straße 4-6 statt.

Thematisch wird es von Seiten der Sozialen Wohnungswirtschaft unter anderem ums  Mehrgenerationenwohnen gehen. Außerdem sind Informationen zur Errichtung des Cafés im Park und zur Fertigstellung des Grünen Kreuzes zu erwarten.

Freitag, 21. Dezember 2018

Dank neuer Fördermittel: Drewitz wird weiter saniert und bepflanzt

Die brandenburgische Bauministerin Kathrin Schneider hat am Donnerstag mehrere Förderbescheide in Höhe von insgesamt 2,1 Millionen Euro an die Stadt Potsdam überreicht. Das Geld wird aus den Programmen „Soziale Stadt“ (insgesamt 700.000 Euro) und „Städtebaulicher Denkmalschutz“ (insgesamt 1,4 Millionen Euro) jeweils aus Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt.

„Mit den Mitteln aus den Stadtentwicklungsprogrammen setzen wir die Strategie Stadtentwicklung und Wohnen um. Eines der Ziele ist, die Quartiere für die Bürgerinnen und Bürger attraktiver zu gestalten. In Potsdam wurde insbesondere am Schlaatz, in Drewitz und in der Jägervorstadt schon viel erreicht. Hier wurden überwiegend Fördermittel für Projekte eingesetzt, die den sozialen Zusammenhalt stärken, aber auch Vorhaben zum Erhalt wertvoller Bausubstanz wurden unterstützt“, sagte Ministerin Schneider.

Für die Gesamtmaßnahme „Stern/Drewitz“ stehen 350.000 Euro aus Bundes- und Landesmitteln zur Verfügung. Die Mittel sollen insbesondere für Sanierung und Pflanzungen im Rahmen des Gartenstadt-Konzepts in Drewitz eingesetzt werden, u.a am Grünen Kreuz. Am Stern werden der Spielplatz Hans-Grade-Ring und die Seitenbereiche der Sternstraße neu gestaltet.

„Ich freue mich sehr, dass das Land Brandenburg die Landeshauptstadt Potsdam bei der Umsetzung der Stadterneuerung in den Fördergebieten der „Sozialen Stadt“ und des „Städtebaulichen Denkmalschutzes“ weiter unterstützt. Die Städtebauförderung ist ein Erfolgsmodell in Potsdam – wie beispielsweise im Holländischen Viertel, in der 2. Barocken Stadterweiterung oder in Babelsberg hervorragend zu sehen ist. Den positiven Impuls für die Stadtentwicklung wollen wir auch für die bestehenden Gebiete weiter nutzen,“ sagte Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert.

Quelle: Landeshauptstadt Potsdam

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Die Arche freut sich über eine Weihnachtsspende der SPD

Die SPD-Stadtverordneten haben in diesem Jahr im Rahmen ihrer Weihnachtssammlung 250,- Euro an die Arche Potsdam gespendet.

Die Arche als christliches Kinder- und Jugendwerkshaus, gleich neben der Stadtteilschule Drewitz, hat sich unter der Leitung von Christoph Olschewski vorgenommen, Weihnachten in den Familien zu unterstützen. „Besonders berührt hat mich, dass die Kinder und ihr Zuhause, die Familien, so gestärkt werden – unauffällig und im Hintergrund. Wir freuen uns, dass wir dazu ein wenig beitragen können“, sagte Imke Eisenblätter, Sozialausschussvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD.

Den Standort in der Gartenstadt gibt es bereits seit 2009. Im kommenden Jahr steht daher das zehnjährige Jubiläum an.

Freitag, 14. Dezember 2018

Sozialstation Behrendt Potsdam legt Wert auf eine familiäre Atmosphäre

Felix Behrendt und Melanie Balzer sind ein eingespieltes Team. Gemeinsam führen Sie die Sozialstation Behrendt Potsdam in der Gartenstadt Drewitz, wo noch zwei weitere Mitarbeiter beschäftigt sind.

Seit dem 1. April 2018 ist die Sozialstation in der Konrad-Wolf-Allee 57, im Ärztehaus in der sogenannten "Rolle", zu finden. Sie bedient nicht nur die Gartenstadt, sondern ganz Potsdam und hat derzeit etwa 20 Stammkunden.

"Wir sind ein junges und erfahrenes Unternehmen, das nach einer vertrauensvollen und respektvollen zwischenmenschlichen Beziehung strebt", erklärt Geschäftsführer Behrendt. Mit seinen 31 Jahren kann er schon auf 15 Jahre Berufserfahrung blicken. Ähnlich lange steckt auch seine fünf Jahre ältere Kollegin im Beruf.

Jeder Kunde werde unter Berücksichtigung seiner individuellen Lebenssituation, seiner Wünsche und Bedürfnisse betreut, betonen die beiden, die aktuell nach Verstärkung für ihr Team suchen. Bewerben können sich examinierte Altenpfleger/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen.Weitere Infos dazu finden sich auf der Homepage: www.sozialstation-behrendt.de/index.htm.

"Wir möchten in jeglicher Hinsicht eine familiäre Atmosphäre schaffen. Uns geht es nicht darum, schnell zu wachsen. Wir wollen unser Team klein halten und die Familien unserer Patienten in den Pflegeprozess mit einbeziehen", betont Balzer.

Auch das Büro in der "Rolle" ist klein und übersichtlich gehalten, schließlich wird die "Arbeit" in den allermeisten Fällen direkt vor Ort geleistet. Das Büro dient eher für Teambesprechungen oder zur Erstellung der Einsatzpläne. Geöffnet hat die Geschäftsstelle montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr oder nach Vereinbarung.

Die beiden lieben ihren Beruf, auch wenn er sie manchmal bis an die Grenzen der Belastbarkeit führt. Dann erhoffen sie sich manchmal ein wenig mehr Verständnis von den Angehörigen, auch wenn die Situation auch für sie natürlich nicht die leichteste ist. "Der stetige Austausch ist das wichtigste. Für uns sind alle Informationen elementar, denn sie erleichtern die Pflege", so Behrendt. Denn letztlich stehe immer der zu pflegende Mensch im Vordergrund.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Weihnachtsbasar in der Gartenstadt

Am morgigen Freitag steht allen Besucherinnen und Besuchern der Gartenstadt Drewitz ein weihnachtlicher Nachmittag bevor.

Ab 16 Uhr kann man über den stimmungsvoll geschmückten Adventsbasar auf der Wendeschleife (Konrad-Wolf-Allee / Ecke Slatan-Dudow-Straße) schlendern und ein paar Köstlichkeiten probieren. Der Drewitzer Löschteich wird bunte Weihnachtslichter wiederspiegeln, und ein Feuer wird alle mit Wärme und Stockbrot versorgen.

Um 18 Uhr beginnt dann das gemeinsame Weihnachtskonzert der Kammerakademie Potsdam und Kinderchöre der Stadtteilschule Drewitz im Großen Saal der Grundschule "Am Priesterweg". Der Titel des Konzerts: "Sind die Lichter angezündet?"

Die Anmeldung für einen Stand auf dem Weihnachtsbasar kann entweder per Mail über info@oskar-drewitz.de oder telefonisch unter 0331 / 201 97 04 erfolgen. Der Eintritt zum Konzert sowie ein Stand auf der Wendeschleife ist kostenlos.

Montag, 10. Dezember 2018

"Vom Muntermacher zum Mutmacher"

MAZ berichtet über kostenloses Stadtteilfrühstück in der Gartenstadt

Seit mehr als vier Wochen nun gibt es in der Gartenstadt die Möglichkeit, zwei Mal in der Woche einen kostenloses Frühstück zu sich zu nehmen.

Jeden Mittwoch und Freitag lädt das Büro Kindermut der Arbeiterwohlfahrt (Awo) gemeinsam mit dem Begegnungszentrum oskar. und dem Verein Soziale Stadt zwischen 8 und 11 Uhr zur ersten Mahlzeit des Tages ein. Die Märkische Allgemeine Zeitung nutzte die offizielle Eröffnung des Stadtteilfrühstücks nun für einen Bericht.

Das Angebot, das in den Räumlichkeiten des Begegnungszentrums zur Verfügung gestellt wird, werde gut angenommen, heißt es in dem Artikel von Nadine Fabian.

"Zwischen Kaffee und Beeren-Smoothies" würden Eltern Erziehungstipps austauschen, über Arbeit und Freizeit plauschen und noch viele weitere Themen besprechen. "Es ist familiär hier", wird Andrea Röhl (31) zitiert. Zudem sei das Frühstück "klasse", weil "sehr ausgewogen, gesund und mehr als reichlich".

Beim Stadtteilfrühstück seien auch immer Ansprechpartnerinnen vom oskar. und vom Büro Kindermut vor Ort. Wer Fragen habe oder Sorgen, wer Hilfe brauche beim Ausfüllen der Bildungs- und Teilhabe-Anträge oder anderer Familienleistungen, finde bei ihnen ein offenes Ohr. "Vom Muntermacher" werde das Frühstück "so schnell zum Mutmacher".

Wer den kompletten MAZ-Beitrag lesen möchte, findet ihn hier.

Dienstag, 4. Dezember 2018

Nikolaus, oh Nikolaus - im HNC teilt er die Stiefel aus...

In nur zwei Tagen ist es so weit: Am 06. Dezember verbreitet sich am Nachmittag der Geist des Nikolaus im Drewitzer Havel-Nuthe-Center.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kinder der Gartenstadt. Denn der Nikolaus wird mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten prallgefüllte Stiefel verteilen. Wer am Donnerstag zwischen 15 und 18.30 Uhr auch einen Stiefel voller Überraschungen erhalten möchte, kann bis morgen Abend (5.12.) 19 Uhr seinen leeren und mit Name und Anschrift versehenen Stiefel in allen hnc-Geschäften, in denen das unten abgebildete Schild hängt, abgeben.


Darüber hinaus kann an herrlichen Basarständen gestöbert oder der guten Märchenfee und ihren Geschichten zur Weihnachtszeit gelauscht werden. Außerdem gibt es Bastelangebote: SPI bietet einen Stand mit Fingermalfarben an, Blanka e.V. macht Recyclingschmuck und Toys Company bastelt mit Gipsfiguren.

Eine bezaubernde Zofe im barocken Ballkleid wird auf ein weiteres Highlight zum Nikolaustag aufmerksam machen: Es war einmal vor langer Zeit… Im oskar., dem Begegnungszentrum der Gartenstadt, wird ab 18:30 Uhr ein Ambiente geschaffen, welches die Zuhörer direkt in die Zeit der Prinzen und Prinzessinnen befördert.

Wunderschöne Kostüme und anmutende Tänze der Ckokobaro-Gruppe stimmen auf eine Geschichte ein, in der ein Trio Baumfrüchte für großen Zauber sorgt, ein Prinz seine Treppe mit Teer bestreichen lässt und eine Mutter ihrer Tochter den Fuß verkleinert.

Mittwoch, 28. November 2018

Potsdamer Schulleiter und Entscheidungsträger kommen in der Gartenstadt zusammen

Im Rahmen des kommunalen Förderprogramms PLuS sind heute mehrere Schulleiter und Entscheidungsträger in der Gartenstadt Drewitz zusammengekommen, um einen Evaluierungsworkshop durchzuführen.

PLuS („Potsdamer Lern- und Unterstützungssystem für schulbezogenen Jugendhilfeleistungen an den Schulen der Landeshauptstadt Potsdam“) bietet den Schulen die Möglichkeit, Projekte gemeinsamer Bildung- und Erziehungsarbeit mit den Trägern der Jugendhilfe am Ort Schule durchzuführen. Es wurde unter großer Beteiligung aller Akteure der schulischen Bildung und Jugendhilfe in Potsdam im Rahmen mehrerer work-shops und Fachtagen diskutiert und entwickelt.

Wesentliche Kernaussagen des Konzeptes sind:

- Schulsozialarbeit soll an allen Potsdamer Schulen eingerichtet werden

- Schulsozialarbeit richtetet sich an alle Schülerinnen und Schüler

- Schule ist an der Hilfeplanung bei Hilfen zur Erziehung grundsätzlich zu beteiligen.

Mehr über PLuS erfahren Sie hier.

Der Workshop findet zur Stunde in den Räumlichkeiten des oskar., dem Begegenungszentrum der Gartenstadt, statt.

Montag, 26. November 2018

"Die Entwicklung der Gartenstadt zeigt, wie es gehen kann"

Der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs hat in einem Interview mit der Märkischen Allgemeinen Zeitung zu seinem Abschied die Entwicklung der Landeshauptstadt Revue passieren lassen.

In einer Frage geht es um die Schwerpunkte, die Jakobs zu Beginn seiner 16-jährigen Amtszeit habe setzen wollen. Das seien neben der Potsdamer Mitte auch die Plattenbauviertel von einst gewesen. Jakobs habe dafür Sorge tragen wollen, "dass wir da Schritt halten, dass sie nicht abgehängt werden". Die Entwicklung der Gartenstadt Drewitz zeige, wie es gehen könne.

Das gesamte Interview mit der MAZ kann hier nachgelesen werden.

Jakobs war am Freitag offiziell verabschiedet worden, sein Nachfolger Mike Schubert übernimmt am morgigen Mittwoch die Amtsgeschäfte.

Donnerstag, 22. November 2018

Kunst, die mit Zuhören und Hinschauen beginnt

Potsdamerin Kathrin Ollroge mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet - auch für ihre Arbeit in Drewitz

Die Potsdamer Fotokünstlerin Kathrin Ollroge erhielt im Oktober, persönlich überreicht vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, das Bundesverdienstkreuz. Er ehrte damit die Arbeit der Fotokünstlerin für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie hätte sich, so der höchste Würdenträger des Staates, durch ihre außerordentlichen künstlerischen Leistungen um die Bundesrepublik verdient gemacht. Steinmeier sagte bei der Verleihung: Kultur lege Unterschiede offen und individualisiere. Was dem einen gefalle, davor grause dem anderen. Das lehre, sagte Steinmeier, vor allem eines: Toleranz.

Ein herausragendes Beispiel für solche Art streitbarer Kultur ist die Kunst-Aktion "Raum für Gedanken", mit der Ollroge seit 2014 durch das Land reist. Mit einer mobilen Konstruktion aus Holzleisten und transparenter Plastikplane, die wie eine Mischung aus Büro und Wohnzimmer aussieht, zieht sie wochenlang von Ort zu Ort. Geduldig lädt sie die Menschen ein, sich zu ihr zu setzen und sich mit ihr zu unterhalten: Über Gemeinschaft, Nachbarschaft und Zuwanderung. So erfährt sie viel über die Sorgen und Ängste der Menschen, über ihre Verunsicherungen und Kränkungen. Und alles das setzt sich zu einem Bild vom Zustand unseres Landes zusammen.

Ollroge geht in die Zentren großer Städte, aber auch in deren Peripherien. In solche Gegenden, wo
Die mobile Beichtstube von Kathrin Ollroge machte 2015
auch Halt in der Gartenstadt. Foto: Benjamin Maltry
sich viele Menschen von „denen da oben“ und der „großen Politik“ oft vergessen fühlen. So war sie mit ihrer kleinen Beichtstube auch in Drewitz, beispielsweise beim Gartenstadtfest und beim Localize-Festival 2015, und im Schlaatz. Sie hört den Menschen zu, schreibt deren Gedanken auf und motiviert ihre Gesprächspartner, ihre Lebenssituation und Überzeugungen zu reflektieren. Später veröffentlicht sie die Geschichten, die sie erfährt, porträtiert die Menschen, die sich ihr öffnen. Immer tut sie das ohne ihre Gesprächspartner zu denunzieren, ihre Meinungen zu zensieren und zu bewerten. Ihre Aufzeichnungen lesen sich dann wie eine große Erzählung, spannender als jede Familiensaga und schöner anzusehen als jede Abenteuer-Reportage aus fremden Ländern. Das lehrt den Leser tatsächlich Toleranz, denn manchmal sind die Geschichten und Sprüche nur schwer zu ertragen. Bei Ollroge beginnt die Kunst mit Zuhören und Hinschauen.

Das Bundesverdienstkreuz – das offiziell Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland heißt - wird für herausragendes Engagement um das Gemeinwohl verliehen. Er ist die höchste Ehrung, die der Staat zu vergeben hat.

Die ProPotsdam hat die Arbeit von Ollroge, insbesondere die in Potsdam, finanziell unterstüzt.

Donnerstag, 15. November 2018

Griechische Produzentin von "A taste of Drewitz" schwärmt von der Gartenstadt

Es ist ihr letzter Tag in der Gartenstadt und im oskar., dem Begegnungszentrum im Potsdamer Süden. Heute geht der sechswöchige Aufenthalt von Kleri Bakoura zu Ende. Dabei hinterlässt die Griechin einen Eindruck, als ob sie schon mehrere Jahre hier vebracht hat.

Dieser Eindruck kommt nicht von ungefähr, denn es waren ihre Eltern, die einen Teil ihrer akademischen Laufbahn in Deutschland verbrachten. So ist ihr das Land ein wenig vertraut.

Auch Kleri hat die akademische Laufbahn eingeschlagen. Die Kulturmanagerin war zuletzt in London und hat dort zwei Master-Studiengänge absolviert. Nach Drewitz hat sie als Fellow von START* gefunden. Dabei handelt es sich um ein griechisches Absolventenprogramm, das überall in Europa und vor allem in Deutschland gut vernetzt ist.

Kommen eine Syrerin, eine Kenianerin, eine Russin und eine Deutsche zusammen...

Gut vernetzt hat sich auch Kleri vor Ort. Ihr ging es darum, im Rahmen ihres Projekts "The heritage of taste" herauszufinden, wie gemeinsames Kochen und Essen Identität schafft. Sie begleitete syrische, kenianische, russische und deutsche Frauen bei der Zubereitung von Gerichten "aus der Heimat". Herausgekommen ist dabei auch ein Kurzfilm mit dem Titel "A taste of Drewitz", der letzte Woche beim Jubiläum der Stadtteilschule erstmals gezeigt wurde (hier geht es zum Film).

Und, schmeckt's? Katja Zehm vom oskar. probiert syrische
Spezialitäten. Foto: Screenshot aus "A taste of Drewitz"
Und wie schmeckt die Gartenstadt so? "Wunderbar", erklärt Kleri auf Englisch, wobei sie auch schon ein paar Wörter auf Deutsch drauf hat. Auch für das oskar. hat sie nur anerkennende Worte übrig. Das Begegnungszentrum bringe viele Menschen und Kulturen zusammen und trage dazu bei, Vorurteile abzubauen - oder erst gar nicht entstehen zu lassen. Passend zu ihrer Arbeit hat sie zum Abschied "einen Korb voller Essen" und ein deutsches Kochbuch bekommen.

Was mag sie am meisten an der deutschen Küche? Es gibt keine zwei Antworten: "I love Bockwurst". Gleich zwei Gläser haben es auch in den Korb geschafft. "Ich hoffe, das reicht bis zum Ende des Jahres", lacht sie laut auf.

*Das Programm unterstützt kreative Köpfe dabei, kulturelle Initiativen anzuregen, die sich positiv auf die lokale Gemeinschaft auswirken. Durch die Förderung von Wachstum und Austausch im soziokulturellen Sektor zielt START darauf ab, neue Perspektiven für junge Fachkräfte in Griechenland zu schaffen und den sozialen Zusammenhalt in Europa zu fördern.

Mittwoch, 14. November 2018

And the oskar goes to...

Nein, der Glamour von Los Angeles und Hollywood war weit weg, als vergangene Woche die Grundschule "Am Priesterweg" und das Begegnungszentrum oskar. Geburtstag hatten. Und doch - ein wenig feierlich ging es schon zu.
Tim Spotowitz, kommissarischer Leiter des oskar., mit
Grundschulleiterin Elvira Eichbaum.
Wohin mit der Freude? Der "große" oskar.-Preisträger
Enrico Kern (r.).
Da war zum einen die Preisverleihung für besonderes Engagement. Jeweils ein großer und ein kleiner Oskar fanden ihre neuen Preisträger. Vom Begegnungszentrum wurde die Ehre Enrico Kern zuteil. Kern ist Küchenchef und habe sich in die Herzen hineingekocht, lobte ihn Laudatorin Katja Zehm, die auch sonst sehr zufrieden mit dem Abend war.

Den "Kleinen Oskar" überreicht bekam Sechstklässler Julian Peil. Er habe sich in besonderem Maße als Klassen- und Schulsprecher ausgezeichnet und engagiere sich auch in der Handball-Schulmannschaft, erklärte seine Klassenlehrerin Julia Sternkopf gegenüber der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Julian Peil nimmt den "kleinen oskar" entgegen.
Kleri Bakoura, Produzentin des Kurzfilms
"A taste of Drewitz".
Viele alte Weggefährten der Schule und des oskar.s, die gemeinsam die Stadtteilschule Drewitz
bilden, fanden an jenem Abend den Weg in die Gartenstadt, in der sich zuletzt auch Kleri Bakoura sechs Wochen aufhielt. Als Fellow des internationalen Projekts "START" hielt sie fest, wie sich Frauen aus Syrien, Kenia, Russland und Deutschland auf das Event vorbereiteten und die Gäste bekochten. Überhaupt drehte sie im Rahmen ihres Aufenthalts einen Kurzfilm zum Thema Essen, Gastronomie und Identität, der unter dem Titel 'A taste of Drewitz' am Ende der Feier erstmals gezeigt wurde.

Alles in allem schmeckte das Jubiläum insbesondere Grundschulleiterin Elvira Eichelbaum, die von Anfang an dabei ist und die 30 Jahre "überlebt" hat, wie sie sagt. Einige weitere sollen noch hinzukommen; der 8. November wird in der Rückschau sicher ein Tag sein, an den sie sich gerne erinnert.

Fotos: Jens Drygalla (D Image Factory)