Freitag, 3. Juli 2020

„Beeindruckendes Sanierungsprojekt“: Landtagsabgeordnete Ricarda Budke besichtigt die Gartenstadt Drewitz

Ricarda Budke (Mitte) gestern in Drewitz. Foto: Jonas Hase


Im Rahmen ihrer Sommertour "klimafreundliches Bauen und Wohnen" besuchte die Bündnisgrüne Landtagsabgeordnete Ricarda Budke gestern die Gartenstadt Drewitz.
Gemeinsam mit der Potsdamer Grünen-Landtagsabgeordneten Marie Schäffer traf
sie sich dort mit verschiedenen Akteur*innen aus dem Stadtteil und der ProPotsdam. Mit dabei waren unter anderem auch Katja Zehm Leiterin des Begegnungszentrums oskar. und Benjamin Karl von der Bürgervertretung Drewitz. Thema war die sozialverträgliche und klimafreundliche Umgestaltung des Stadtteils.

"Die Gartenstadt Drewitz ist ein beeindruckendes Sanierungsprojekt, bei dem
Bürgerbeteiligung, Klimaschutz und eine lebenswerte Stadt zusammengebracht
wurden“, sagte Ricarda Budke. „Solche Projekte müssen wir in ganz Brandenburg vorantreiben! Dafür ist es wichtig, kommunale Wohnungsbaugesellschaften zu stärken und neu zu gründen, wo sie fehlen."
Die Potsdamer Abgeordnete Marie Schäffer stimmte ihr zu: "Das lebenswerte Potsdam der Gegenwart und Zukunft braucht mehr Projekte wie die Gartenstadt Drewitz. Das Projekt zeigt deutlich, dass Lebensqualität und Klimaschutz Hand in Hand gehen und nur im Dialog mit den Bewohner*innen gelingen kann. Diesen Weg müssen wir konsequent weitergehen: Als Potsdamerin wünsche ich mir, dass wir die Gartenstadt Drewitz als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Gartenstadt Potsdam
nutzen."

Zum Hintergrund: In dieser Woche besuchte Ricarda Budke viele
Akteur*innen in den Bereichen Bauen und Wohnen in ganz Brandenburg, um
Eindrücke für ihre weitere parlamentarische Arbeit und über das Zusammenwirken von Bauen/Wohnen und Klimafreundlichkeit zu sammeln. Laut Bundesregierung stammen 28 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland direkt oder indirekt aus dem Gebäudesektor (Stand 2018). Anlass der Tour ist die Überarbeitung der Brandenburger Bauordnung im Herbst dieses Jahres. In diesem Rahmen traf/trifft sie sich in verschiedenen Städten mit kommunalen Wohnungsunternehmen, um über die Rolle der Unternehmen bei einer klimafreundlichen Umgestaltung Brandenburgs zu sprechen.

Wendeschleife sucht Hochbeet-Paten


Foto: Andreas Goellner/Pixabay
Ihr würdet gerne ein bisschen in der Erde wühlen und die Früchte Eurer Arbeit ernten? Wenn Euch dafür der Platz oder ein Garten fehlt, dann meldet Euch doch beim Team der Wendeschleife. Marei und Ursula suchen nämlich noch Paten aus der Nachbarschaft für ein Hochbeet im Klimagarten an der Ecke Slatan-Dudow-Straße/Konrad-Wolf-Allee. Für eine Saison kann hier gegärtnert und eigenes Gemüse angebaut werden. Gießwasser und Kanne gibt es vor Ort. Da die Wendeschleife ein gemeinnütziges Projekt ist, ist das Angebot kostenfrei.
Das Team der Wendeschleife ist erreichbar unter 0176 32388706 oder team@wendeschleife-drewitz.de

Aber auch ohne Beet-Patenschaft darf fleißig mitgegärtnert werden: Immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr beim offenen Gärtnern auf der Wendeschleife.


Donnerstag, 2. Juli 2020

Potsdams Sport sucht Unterstützung - Countdown auf der Stadtwerke Potsdam Crowdfunding Plattform


Foto: annca/Pixabay
Mit der neuen Umgangsverordnung des Landes Brandenburg gilt für die Kinder- und Jugendarbeit in Brandenburgs Sportvereinen wieder „Sport frei“. Mit der Aufhebung der Abstandsregelung in Kitas und Schulen gilt dies auch für den Sport von Kinder und Jugendlichen. Nach drei Monaten Auszeit müssen nicht nur Trainingsaktivitäten wieder langsam anlaufen, sondern ist oft auch ein Kassensturz in der Vereinskasse nötig. Und hier braucht’s Unterstützung! Gleich vier Vereine wollen auf der Potsdam-Crowd den Saldo der Vereinskasse aufbessern.

Die interaktive Potsdam-Crowd der Stadtwerke Potsdam hat schon für eine Reihe interessanter, für Potsdam wichtige Projekte finanzielle Unterstützung geleistet. Das Besondere an diesem Crowdfunding-System ist der Bonus: Die Stadtwerke Potsdam stellen eine Startfinanzierung für jedes Projekt bereit. Zudem zahlen sie zusätzlich für jede Unterstützung ab 10 Euro noch 10 Euro aus dem eigenen Fördertopf. Vorausgesetzt das monatliche Budget in Höhe von 2.500 Euro ist noch nicht ausgeschöpft. 

Alle Projekte auf der Potsdam-Crowd auf einen Blick:

SC Potsdam – SC Potsdam for Future
Der größte Sportverein im Land Brandenburg  – der SC Potsdam – musste wie alle Vereine auf die Corona-Pandemie reagieren und viele mögliche Angebote einstellen. So wurde die äußerst vielversprechende Saison der Volleyballerinen frühzeitig beendet, für die Leichtathleten fällt Olympia aus, Kurse für Jung und Alt mussten gestrichen und die Planungen für die Veranstaltungen auf Eis gelegt werden. Der Breiten-, Behinderten- und Leistungssport fand über Wochen nicht statt. Das bekommt auch der größte Verein des Landes zu spüren. Mit der größten Zielsumme auf der Potsdam-Crowd am Start sucht der SC Potsdam Förderer für den gesamten Verein.
Zielsumme: 14.999 Euro
Beteiligung möglich bis zum 9. Juli 2020

1. FFC Turbine Potsdam – Unsere Nachwuchsturbinen zur Saison 2020/21 antreiben
Der Nachwuchs ist Trumpf beim 1. FFC Turbine Potsdam. Mit neuen Trainingsmaterialien soll den Nachwuchskickerinnen ein vielfältiges Trainingsangebot ermöglicht werden. Mit Spaß, Leidenschaft und unterschiedlichsten Trainingsmöglichkeiten wird hier die Grundlage für erfolgreichen Frauenfußball in unserer Stadt gelegt.
Zielsumme: 4.000 Euro
Beteiligung möglich bis zum 1. August 2020

Potsdamer Kickers – Trainingsmaterial für den Nachwuchs
Im Norden unserer Stadt ist die Heimat der Potsdamer Kickers und die haben sich seit Ihrer Gründung vor 25 Jahren zu einem der größten Fußballvereine in Potsdam entwickelt. Der Nachwuchs spielt hier eine große Rolle und aus diesem Grund möchte der Verein hauptsächlich für den Nachwuchs neue Trainingsmaterialien beschaffen, die allen Abteilungen des Vereins zur Verfügung stehen. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben sich in Ihren Sportarten wie Volleyball, Gymnastik und Fußball unter besten Bedingungen zu entwickeln und zu trainieren.
Zielsumme: 4.000 Euro
Beteiligung möglich bis zum 27. Juli 2020

USV Potsdam e.V. I Abt. Baseball – New Batting Cage
Die Sparte Baseball & Softball ist eine kleine Abteilung, die seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des USV Potsdam ist. Der Sport ist vor allem durch Taktik, Weitblick, Kommunikation und Reaktionsfähigkeit geprägt. Aus diesem Grund ist das Schlagen ein wichtiges Element in der Trainingssteuerung, welches hauptsächlich im Batting-Cage („Schlagkäfig“) trainiert wird. Der aktuelle Schlagkäfig ist leider in die Jahre gekommen, sodass der USV Potsdam Spenden für einen neuen Käfig braucht.
Zielsumme: 2.500 Euro
Beteiligung möglich bis zum 10. Juli 2020

So funktioniert die Potsdam-Crowd
Das Projekt auf der Plattform Potsdam-Crowd einstellen und das Finanzierungsziel definieren. Das Projekt bewerben: Netzwerk, Mitstreiter und die eigenen Kommunikationskanäle aktivieren. Die Stadtwerke Potsdam helfen natürlich mit. So gibt es immer Beiträge zu allen Projektstartern auf den eigenen Kommunikationskanälen der Stadtwerke. Innerhalb von maximal 60 Tagen können für ein Projekt Gelder von Familie, Freunden, Mitgliedern oder auch völlig Fremden eingesammelt werden. Einzige Bedingungen: Das Projekt ist aus Potsdam und für Potsdam. Alles läuft online, transparent und nachvollziehbar. Jederzeit ist der Stand des Projektes online einzusehen. Es wird öffentlich angezeigt, wie viel Geld gesammelt wurde und wie viele Spender es gibt. Der Schutz der persönlichen Daten wird gewährleistet.  

Für Fragen und Antworten oder zum Anlegen eines Projektes geht einfach auf die Webseite potsdam-crowd.de oder kontaktieren das Team per E-Mail an stefanie.draws@swp-potsdam.de.

Die Stadtwerke Potsdam nutzen seit Dezember 2018 die Crowdfunding-Plattform des Verbandes Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU). Crowdfunding ist eine Form der Finanzierung ("funding") durch eine Menge ("crowd") von Internetnutzern. Auf der Website potsdam-crowd.de können sich potenzielle Unterstützer Potsdamer Projekte ein genaues Bild von den Projekten machen, die sie unterstützen würden. Für die Umsetzung gilt das Prinzip: Alles oder nichts. Wird die benötigte Summe, die auf der Homepage zu sehen ist, erreicht, kann das Projekt umgesetzt werden. Wenn nicht, erhält jeder Unterstützer automatisch sein Geld zurück. 

Dienstag, 30. Juni 2020

Mieterberatung Drewitz ab kommender Woche wieder persönlich erreichbar


Ab Montag, 6. Juli, bietet die Mieterberatung Drewitz wieder persönliche Beratungen an. Dafür ist jedoch eine vorherige Terminvereinbarung unter 0331/600 842 58 oder info-drewitz@mieterberatungdr.de nötig.
Der Einlass zu den persönlichen Terminen ist zudem nur mit Mund-Nasen-
Schutz und unter Einhaltung der Hygieneregeln gestattet, teilte die Mieterberatung mit.
Zuletzt waren aufgrund der Corona-Pandemie nur telefonische Beratungen möglich.

Die unabhängige Mieterberatung Drewitz arbeitet seit 2011 im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam. Das Vor-Ort-Büro befindet sich im Hertha-Thiele-Weg 11 in Drewitz. Zur Webseite der Mieterberatung Drewitz gelangt Ihr HIER


Montag, 29. Juni 2020

Mitbring-Picknick auf der Wendeschleife


Foto: Kristine Lejniece/Pixabay
Welche Zutaten haben gerade Erntezeit? Kreiert zu Hause euren "regional & saisonal" Essens-Beitrag und bringt ihn am Mittwoch, 1. Juli, mit zum Picknick auf der Wendeschleife. Aus den Speisen, die alle mitbringen, wird ein buntes Buffet gezaubert. Jede Gruppe macht es sich auf einer oskar.-Picknickdecke gemütlich. Wer möchte, bindet mit Tina einen sommerlichen Blumenstrauß aus original Drewitzer "Blumenernte" oder genießt eine individuelle Führung durch den neu erblühten Klimagarten auf der Wendeschleife. 

Los geht es um 14 Uhr, gegessen und geschnackt werden darf bis 17 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung unter team@wendeschleife-drewitz.de ist gerne gesehen.

Freitag, 26. Juni 2020

Zweigbibliothek Am Stern sucht Teilnehmende für Interviews


Foto: Franck Barske/Pixabay
Die Stadtteilbibliothek Am Stern soll in den kommenden Jahren grundsätzlich neu gestaltet werden, um den Bedürfnissen verschiedener Nutzergruppen an eine moderne Bibliothek im Wohngebiet gerecht zu werden. Dafür wurde im Rahmen des Entwicklungskonzeptes „Soziale Stadt Stern/Drewitz“ im März ein Kreativprozess in Gang gesetzt, der Ideen für die Umgestaltung entwickelt. Verantwortlich für den zweijährigen Prozess ist das Stadtkontor in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.

Um die Menschen im Wohngebiet in den Prozess einzubeziehen, werden nun Teilnehmende für Interviews gesucht. Befragt werden sollen Familien mit mindestens einem Kind unter sechs Jahren sowie alleinstehende Menschen ab 65 Jahren. Interessierte können sich gerne telefonisch unter 0331 600 60 727 oder per E-Mail unter der Adresse zwb-amstern@bibliothek.potsdam.de melden.

Die entwickelten Ideen werden Am Stern präsentiert und mit den Menschen vor Ort diskutiert.
Unterdessen erweitert nun auch die Stadt- und Landesbibliothek den Service für ihre Kunden. Ab 1. Juli 2020 öffnet die Bibliothek montags von 15 bis 19 Uhr, dienstags von 13 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr. Der Einlass wird auf 60 Personen erhöht, die sich gleichzeitig in den Räumen aufhalten dürfen. Auch einige Sitzplätze stehen nun wieder in den Räumen zur Verfügung, etwa zum Zeitunglesen im Erdgeschoss oder zum Arbeiten mit dem eigenen Laptop im Obergeschoss. An zwei elektronischen Katalogen können Leserinnen und Leser auch wieder selbst recherchieren, ebenso steht der Kopierer zur Verfügung.

Es gilt weiterhin die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die Abstandsregeln einzuhalten. Unter-Zwölfjährige werden nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten eingelassen. „Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Normalität, denn als lebendiges Haus mit Aufenthaltsqualität haben uns viele unserer Nutzer vor dem Lockdown wahrgenommen. Mit diesen ersten Lockerungen nähern wir uns dem wieder vorsichtig an“, so Dr. Frank Dirk Hoppe, stellvertretender Direktor der Stadt- und Landesbibliothek.

Die Zweigstellen Am Stern und in der Waldstadt müssen noch bis auf Weiteres geschlossen bleiben, bieten aber seit 8. Juni einen Bestell- und Abholservice vor Ort an, der auch die Rückgabe der Medien mit einschließt.

Weitere Informationen findet Ihr unter www.bibliothek.potsdam.de.


Donnerstag, 25. Juni 2020

„Potsdamer sagen Danke“ – Stadtwerke Potsdam suchen Potsdams Coronahelden

Foto: kranich17/Pixabay

Die Stadtwerke Potsdam starten heute die Aktion „Potsdamer sagen Danke“ und wollen all die Menschen in den Mittelpunkt rücken, die in den letzten Wochen viel Herz und Solidarität für ihre Mitmenschen gezeigt haben. Potsdamerinnen und Potsdamer erhalten jetzt die Gelegenheit, ihren persönlichen, ehrenamtlichen Helfern in der Coronakrise einfach einmal Danke zu sagen. Ab heute können Potsdamerinnen und Potsdamer Projekte der letzten Wochen als ihre Coronaaktion auf der Webseite der Stadtwerke Potsdam unter swp-potsdam.de/helden nominieren.

„Mit unserer Aktion „Potsdamer sagen Danke“ wollen wir die guten Geister unserer Stadt in den Mittelpunkt stellen. Wir sagen ‚Danke’ für ihr Engagement und Herz in der nicht einfachen Zeit“, sagt Sophia Eltrop, Geschäftsführerin der Stadtwerke Potsdam.


Nominiert werden können Projekte aus Potsdam und für Potsdam. Für die Teilnahme ist eine Registrierung auf der Webseite der Stadtwerke Potsdam erforderlich. Die Redaktion der Stadtwerke Potsdam prüft vorab, ob alle Nominierungskriterien erfüllt sind und veröffentlicht alle Projekte. Der Nominierungszeitraum endet am 10. Juli 2020. In der 29. Kalenderwoche werden aus allen Nominierungen zehn Gewinner ausgelost. Die Gewinner werden in Kurzinterviews noch einmal vorgestellt. Als Dankeschön für ihr Engagement und Herz erfüllen die Stadtwerke Potsdam jedem Projektgewinner einen Wunsch im Gegenwert von bis zu 150 Euro.

 

Alle Informationen zur Aktion „Potsdamer sagen Danke“ findet Ihr HIER.



Mittwoch, 24. Juni 2020

62.000 Euro im Topf: ProPotsdam ruft zur Teilnahme am Online-Förderwettbewerb „Gemeinsam FÜR Potsdam“ auf



Nach dem großen Erfolg des Förderwettbewerbs „Gemeinsam FÜR Potsdam“ im letzten Jahr, bei dem mehr als 17.000 Potsdamerinnen und Potsdamer im Internet für ihren Favoriten unter den gemeinnützigen Projekten abgestimmt haben, beginnt heute eine neue Wettbewerbsrunde.

Ab heute sind alle gemeinnützigen Vereine und Initiativen in Potsdam aufgerufen, ihre Ideen und Projekte, die das Zusammenleben in der Stadt fördern, bei „Gemeinsam FÜR Potsdam“ einzureichen. Die teilnehmenden Projekte stellen sich dem Voting der Internetnutzer in vier Bereichen: Kunst und Kultur, Nachbarschaft und Soziales, Sport und Freizeit, Umwelt und Naturschutz.

Im Unterschied zum Vorjahr haben die User nicht nur eine, sondern können gleich vier Stimmen verteilen: In jeder Kategorie soll jeweils eine Stimme abgeben werden. Damit kann die Vielfalt innovativer Ideen gewürdigt werden. Man muss sich beispielweise nicht mehr zwischen Naturschutz und sozialen Belangen entscheiden, sondern kann in beiden Themenfeldern einen Favoriten auswählen.

Das Preisgeld für den Wettbewerb ist auf insgesamt 62.000 Euro festgesetzt. Jede Kategorie ist mit 15.500 Euro dotiert; insgesamt erhalten 24 Projekte ein Preisgeld. In jeder Kategorie gewinnen die vier Projekte mit den höchsten Stimmenzahlen. Aber auch die Projekte, die nicht die prämierten Plätze erreichen konnten, haben in diesem Jahr Aussicht auf ein Fördergeld: Eine Jury entscheidet darüber, welche zwei Projekte in jeder Kategorie zusätzlich mit 1.000 Euro gefördert werden.

Die Bewerbungsphase für den Förderwettbewerb läuft bis zum 28. August 2020. Bewerben können sich eingetragene Vereine, gemeinnützige GmbHs, Stiftungen und sonstige Organisationen mit nachgewiesener Gemeinnützigkeit, die ihre Fördergelder in Potsdam verwenden werden. Die Bewerbung erfolgt online über die Internetseite www.gemeinsam-fuer-potsdam.de. Die Online-Abstimmung findet vom 2. September bis zum 1. November 2020 statt.

Alle Informationen zum Förderwettbewerb sind HIER zu finden.


Montag, 22. Juni 2020

Stadtteilfrühstück wieder gestartet

Foto: RitaE/Pixabay
Das kostenfreie Stadtteilfrühstück im Begegnungszentrum oskar., Oskar-Meßter-Straße 4-6, findet wieder statt. Das teilten die Organisatoren mit. Jeden Mittwoch und Freitag von 8 bis 11 Uhr wird im oskar. gemeinsam gegessen, getrunken und geplauscht. Auch neue Kontakte können geknüpft werden. Zudem haben die Ansprechpartnerinnen und –partner ein offenes Ohr für die Anliegen der Besucher.


Ausgerichtet wird das Stadtteilfrühstück vom AWO Büro KINDER(ar)MUT und dem Begegnungszentrum oskar. Gefördert wird es durch das Programm „Soziale Stadt Am Stern/Drewitz“.


Den Flyer zum Stadtteilfrühstück könnt Ihr HIER herunterladen.

Freitag, 19. Juni 2020

Spendenaufruf: Laptops und Tablets für Schüler gesucht


Foto: andrii Sinenkyi/Pixabay
Während der Schulschließungen aufgrund der Corona-Krise haben Tausende Potsdamer Schüler zu Hause gelernt. Viele Lernmaterialien kamen per E-Mail von den Lehrkräften. Doch längst nicht jedes Kind hat Zugang zu einem Laptop, Tablet oder Notebook, um am digitalen Unterricht teilzunehmen.
Deshalb hat das Potsdamer Büro KINDER(ar)MUT der AWO dazu aufgerufen, funktionstüchtige gebrauchte Geräte für Schülerinnen und Schüler zu spenden. Wichtig ist, dass die Geräte internetfähig sind und über eine Kamera, Mikrofon und Lautsprecher verfügen.

Gestartet ist das Projekt im April. Bereits rund 30 Kinder konnten bisher mit Geräten versorgt werden, freut sich Franziska Löffler vom Büro KINDER(ar)MUT. Wo Bedarf besteht, erfahren die Mitarbeiter von den Schulsozialarbeitern und Erziehern.

Das Projekt wird auch nach der Wiederöffnung der Schulen weitergeführt, denn zum einen seien je nach Entwicklung der Pandemie jederzeit neue Schulschließungen möglich, so Franziska Löffler. Zum anderen ist sie der Überzeugung, dass die Lehrerinnen und Lehrer das digitale Lernen auch künftig verstärkt nutzen werden.

Wer seinen gebrauchtes, aber funktionstüchtiges Tablet, Laptop oder Netbook zur Verfügung stellen möchte, kann sich beim AWO Büro KINDER(ar)MUT in der Babelsberger Straße 12, unter buero-kindermut@awo-potsdam.de oder 0331/200 76 310 melden. Die Geräte werden, sofern nicht bereits geschehen, datenbereinigt und anschließend neue Programme aufgespielt.

Mittwoch, 17. Juni 2020

Prozess um Räuberin fortgesetzt - Angeklagte nicht schuldfähig

Foto: Arek Socha/Pixabay

Die 40-Jährige, die im vergangenen Dezember in Drewitz eine Seniorin überfallen und ausgeraubt hat, leidet an einer paranoiden Schizophrenie und könne laut Gericht nicht für ihre Tat bestraft werden, berichtet die MAZ in ihrer heutigen Ausgabe. Das Gericht habe sie wegen mangelnder Schuldfähigkeit von allen Tatvorwürfen freigesprochen. Zudem sei angeordnet worden, die Frau in einer psychiatrischen Klinik unterzubringen. Demnach habe die Angeklagte kurz nach der Tat im Dezember auch ihren Lebensgefährten mit einem Messer angegriffen und ihn lebensgefährlich verletzt.


Auch am zweiten Verhandlungstag habe sich die Finnin auffällig verhalten und eine Dolmetscherin angegriffen, die jedoch mit dem Schrecken davongekommen sei. Senni V. sitze derzeit im Maßregelvollzug, während die Zentrale Ausländerbehörde sich um die Ausweisung der kranken Frau bemühe. Involviert sei auch das Brandenburger Jugendamt, denn die Beschuldigte sei im vergangenen Jahr Mutter geworden. Das Kind lebt laut MAZ in einer Pflegefamilie. Doch auch die finnischen Behörden würden das Kind beanspruchen, heißt es.

Zum Artikel der MAZ gelangt Ihr HIER (MAZ+).

Dienstag, 16. Juni 2020

Wendeschleife Drewitz: Es wird wieder gemeinsam gegärtnert


Foto: Kurt Bouda/Pixabay
Nicht nur das Begegnungszentrum oskar. hat seine Türen wieder geöffnet, auch die Wendeschleife Drewitz lädt wieder zum gemeinsamen Gärtnern ein.   
„Ab sofort dürfen wir wieder mit euch draußen (mit Abstand) aktiv sein. Wir freuen uns schon riesig!“, schreibt das Team im Blog der Wendeschleife.

Aktuell sind die Mitarbeiter mittwochs von 16 bis 18 Uhr im Garten. Wer mag, kann vorbeikommen und mitbuddeln, -jäten und quatschen – natürlich mit dem derzeit gebotenen Abstand. 

Außerdem werden noch Paten für zwei Hochbeete im Klimagarten gesucht. Nachbarn können hier für eine Saison gärtnern, eigenes Gemüse anbauen und ernten. Und das kostenfrei. Interessenten können sich beim Wendeschleifen-Team unter 0176 323 887 06 oder team@wendeschleife-drewitz.de melden.

Montag, 15. Juni 2020

Begegnungszentrum oskar. wieder geöffnet

Ab heute nimmt das Drewitzer Begegnungszentrum oskar. wieder seinen Regelbetrieb auf. Im Vorfeld habe das Team alles entsprechend der aktuellen Abstands- und Hygienebestimmungen vorbereitet, berichtete Leiterin Katja Zehm dem Gartenstadt-Blog. Auch die Kurse finden demnach wieder statt.
So wurden Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, Kurse aufgeteilt und Sportangebote an die frische Luft verlegt.

Die Angebote der Nachbarschaftshilfe bleiben weiterhin bestehen, teilt das oskar.-Team auf seiner Homepage mit. Dort sind auch der Kalender mit Angeboten und Veranstaltungen sowie aktuellen Informationen zu finden.

Donnerstag, 11. Juni 2020

Weltblutspendetag am 14. Juni: Blutspender dringend gesucht

Grafik: Gerd Altmann/Pixabay
Angesichts teilweise dramatischer Engpässe bei den Blutkonserven ruft Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher vor dem Weltblutspendetag (14. Juni) zum Spenden auf: „Blutspenden sind unverzichtbar für die medizinische Versorgung. Wer gesund und fit ist, kann helfen, den Engpass in der Corona-Krise zu überwinden.“

Die Ausbreitung des Corona-Virus bringt auch die Blutspende-Dienste in Schwierigkeiten. Zum einen fallen wegen der notwendigen Hygiene-Maßnahmen Orte zum Blutspenden weg, Abstandsregeln erschweren die Abläufe, zum anderen steigt mit der langsamen Aufnahme des Regelbetriebs in der medizinischen Versorgung der Bedarf an Blutvorräten wieder an, so dass es derzeit zu Engpässen kommt. „Ich möchte alle Brandenburgerinnen und Brandenburger bitten: spenden Sie weiter Blut, damit Patientinnen und Patienten sicher in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können“, so der Aufruf von Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher.


Das Deutsche Rote Kreuz betont: noch braucht niemand Sorge zu haben, dass überlebensnotwendige Maßnahmen ausbleiben, doch unvorhergesehene Ereignisse könnten die Situation verschärfen. Der DRK-Blutspende-Dienst Nord Ost bittet deshalb – vor allem mit Blick auf die Sommerferien – um Spenden. Über das täglich aktualisierte Blutspende-Barometer kann zudem eingesehen werden, welcher Blut-Typ gerade besonders dringend gebraucht wird: https://www.blutspende-nordost.de


Um unnötige Wartezeiten wegen der besonderen Hygiene- und Abstandsregeln zu vermeiden, ist eine Online-Anmeldung unbedingt erforderlich.


Prinzipiell gelte: wer sich gesund und fit fühlt, kann Blut spenden. Menschen mit grippalen Infekten oder Erkältungssymptomen sowie Durchfall werden nicht zur Blutspende zugelassen, auch wer den Verdacht hat, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, soll nicht zu einem Blutspende-Termin kommen. Dort wird nicht auf Covid-19 getestet.


Freitag, 5. Juni 2020

Neuer Bestell- und Abholservice in den Zweigbibliotheken

Foto: ElasticComputeFarm/Pixabay
Die Zweigbibliotheken der Stadt- und Landesbibliothek Am Stern und in der Waldstadt bieten ab Montag, 8. Juni, einen Bestell- und Abholservice an. Bestellwünsche werden ab sofort entgegengenommen: Nutzerinnen und Nutzer der Zweigbibliothek Waldstadt wenden sich dafür telefonisch an (0331) 87 24 29 oder per E-Mail an zwb-waldstadt@bibliothek.potsdam.de. Wer Medien aus der Zweigbibliothek Am Stern ausleihen möchte, kann eine Mail an zwb-amstern@bibliothek.potsdam.de schreiben oder telefonisch unter (0331) 62 30 54 bestellen.

 

Unter der Angabe des Namens und der Benutzernummer des Bibliotheksausweises können bis zu zehn Titel geordert werden. In der Regel liegen die Medien am nächsten Abholtag der jeweiligen Zweigstellen bereit. Die Abholzeiten in der Zweigbibliothek Am Stern sind montags 10 bis 12 Uhr, donnerstags 16 bis 18 Uhr sowie samstags 10 bis 12 Uhr. In der Waldstadt können Medien dienstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 16 bis 18 Uhr abgeholt werden. Für den Publikumsverkehr bleiben beide Standorte weiterhin geschlossen. Die Hauptbibliothek ist seit dem 25. Mai 2020 wieder geöffnet. Weitere Informationen gibt es online unter www.bibliothek.potsdam.de.

Donnerstag, 4. Juni 2020

Servicepunkt der ProPotsdam in der Innenstadt wieder geöffnet


Die Tür des Service Points in der
Friedrich-Ebert-Straße ist wieder für die Mieter
geöffnet. Foto: ProPotsdam
Die ProPotsdam hat ihren Servicestandort in der Friedrich-Ebert-Straße wieder geöffnet. Mieter können ihre Anliegen nun auch wieder persönlich anbringen.
Derzeit gelten jedoch eingeschränkte Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr, nachmittags (außer Mittwoch) von 15 bis 18 Uhr.

Die pandemiebedingte  Schließzeit hat die ProPotsdam für eine moderne Umgestaltung des Points genutzt. So wurde unter anderem der Tresen erneuert.

Zur Sicherheit und zur Abstandswahrung dürfen jeweils nur 2 Personen gleichzeitig den Servicestandort betreten. Auch die Mundschutzpflicht soll beachtet werden, betont das Wohnungsunternehmen.

Die Servicestandorte in der Konrad-Wolf-Allee und in der Pappelallee bleiben vorerst weiterhin geschlossen, heißt es weiter.

Der Mieterservice ist zudem weiterhin über die ProPotsdamApp oder per e-Mail über Mieterservice@ProPotsdam.de zu erreichen. Telefonisch ist die ProPotsdam rund um die Uhr unter der 0800 2473651 kostenfrei erreichbar

Dienstag, 2. Juni 2020

Die Arche teilweise wieder geöffnet


Die Arche in Drewitz hat wieder täglich für eine kleine Gruppe für bis zu 15 Kindern geöffnet. Das teilte die Einrichtung auf Facebook mit. Auf die Woche verteilt seien jeweils eine stark begrenzte Anzahl der Kinder aller Klassen von Montag bis Donnerstag zwischen 12.30 bis 16 Uhr im Haus in der Oskar-Meßter-Straße 2, die Jugendlichen hingegen immer freitags.

„Unsere Kinder und Jugendlichen tanken in dieser Zeit fehlende Begegnung 'in echt' auf und unser Gelände wird wieder erobert. Das tut auch uns als Team gut“, heißt es in dem Beitrag. „In ausgewählten Räumen wird jetzt gespielt, getobt und sich ausgetauscht...und schweißtreibend dafür gesorgt, dass unsere Kinder sich an die Schutzmaßnahmen halten. Wir erleben, wie gut und wichtig diese Teilöffnung für unsere Kinder & auch Eltern ist, - wenn auch noch nicht täglich für jedes Kind. Wir sind gespannt, was es noch aufzuarbeiten gibt und stehen an der Seite unserer Kinder und Familien.“


Parallel finde weiterhin die virtuelle Beziehungsarbeit zu den anderen Kindern statt, die jeweils nicht die Arche besuchen können. Bislang könne nur ein kleiner Teil in der Arche sein, für alle anderen kommt die Arche weiterhin zu ihnen.


Sachspenden können aufgrund der Hygienemaßnahmen montags bis donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr, sowie 16.30 bis 17.30 Uhr vorbeigebracht werden. Dafür hat das Team auch konkrete Wünsche: „Aktuell können wir für unser KidsCamp Ende Juni Süßigkeiten für unseren hauseigenen Kinderkiosk gebrauchen. Kleine Chipspackungen sowie Colacracker, Schlangen und kleine abgepackte Gummibärentüten gerne auch ohne Schweinegelatine sind willkommen und alles weitere, was die Kioskphantasie hergibt.“ Nach aktuellem Stand seien die Sommercamps der Arche mit reduzierter Teilnehmerzahl möglich, heißt es.


Mehr über Die Arche findet Ihr HIER.



Freitag, 29. Mai 2020

Stadtwerkefest abgesagt

Foto: MonikaP/Pixabay

In Folge der coronabedingten Einschränkungen haben die Stadtwerke Potsdam das diesjährige Stadtwerkefest abgesagt.

Den Ausschlag dafür gegeben habe die gestrige Entscheidung des Landes Brandenburg zur Absage des Bürgerfestes im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Potsdam, teilte das Unternehmen heute mit. „Wir bedauern sehr, gerade das Jubiläumsstadtwerkefest zum 20. Geburtstag absagen zu müssen, das zu einem Bürgerfest zu 30 Jahren Wiedervereinigung gut gepasst hätte. “, sagt Sophia Eltrop, Geschäftsführerin der Stadtwerke Potsdam. „Wir begrüßen aber die verantwortungsvolle Entscheidung uneingeschränkt.“

Geplant war, die einmalige Chance für Potsdam zu nutzen, um gemeinsam mit dem Land Brandenburg und der Landeshauptstadt Potsdam die beiden Jubiläumsveranstaltungen in Potsdam zu gestalten.

Das Stadtwerkefest sollte in diesem Jahr statt im Sommer am 2. Oktober stattfinden, also einen Tag vor den Feierlichkeiten zum Einheitsfest.

Mittwoch, 27. Mai 2020

EWP-Kundenzentrum in der Wilhelmgalerie wieder geöffnet


Grafik: nicole_koenig/Pixabay
Das Kundenzentrum der Energie und Wasser Potsdam (EWP) in der WilhelmGalerie, Charlottenstraße 42, ist ab sofort wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Das teilten die Stadtwerke Potsdam mit. Um dies zu ermöglichen, seien umfangreiche Hygienemaßnahmen zum Schutz von Personal und Kunden umgesetzt worden.

Ab sofort gelten die gewohnten Öffnungszeiten, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr. Die Service-Mitarbeiter sind als persönliche Absprechpartner für Kundenanliegen da, außerdem ist der Kassenautomat für Bareinzahlungen zugänglich.

Die EWP weist darauf hin, dass im Kundenzentrum ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten ist. Für das Personal vor Ort sei durch eine entsprechende Schutzscheibe ausreichend für Sicherheit gesorgt.

Weiterhin lassen sich alle Anliegen ebenfalls telefonisch, per Mail und vieles auch auf der Stadtwerke-Webseite bzw. im Kundenportal lösen, heißt es von Seiten der Stadtwerke.


Dienstag, 26. Mai 2020

Prozess um Raubüberfall in Drewitz gestartet


Die Seniorin wurde beim Geldabholen
überfallen. Symbolbild: Hans Braxmeier/Pixabay
Nach dem Überfall einer Seniorin an einem Geldautomaten in der Konrad-Wolf-Allee in Drewitz im vergangenen Dezember habe der Prozess vor dem Potsdamer Landgericht begonnen, melden die Potsdamer Tageszeitungen heute. Die 39-jährige Angeklagte, die in der Klinik für Forensische Psychiatrie in Eberswalde (Barnim) untergebracht sei, solle sich zunächst geweigert haben, ihre Zelle zu verlassen, was den Prozessauftakt verzögert haben soll. Zunächst seien acht Verhandlungstage geplant. Ein psychiatrischer Gutachter begleite den Prozess, heißt es.

Wie die PNN schreiben, habe das 88-jährige Opfer bei dem brutalen Überfall am 21. Dezember 2019 Prellungen am Schädel, Oberarm und Ellenbogen sowie Hämatome am rechten Arm und eine Gehirnerschütterung davongetragen und sich ein Handgelenk gebrochen. Laut Polizeibericht habe die Tatverdächtige die alte Dame sogar zweimal angegriffen, sowohl vor dem Geldautomaten als auch vor der Sparkasse.

Zum Artikel der PNN gelangt Ihr HIER.