Dienstag, 1. Mai 2018

Grünes Kreuz: Durchfahrtsverbot ab Ernst-Busch-Platz wird geprüft

Am Freitag, den 20. April, fand in der Gartenstadt Drewitz ein Baustellenrapport statt. In einem vergangene Woche veröffentlichten Artikel stellten wir einige der Probleme und Vorschläge dar, die bei der Begehung thematisiert wurden. Im Folgenden nun weitere Aspekte, die an jenem Freitag zur Sprache kamen:

Beschädigung / Zerstörung der Grünanlagen durch Baumaßnahmen
Die Bürgervertretung wies auf Grünanlagen hin, die durch Baumaßnahmen rund um die Fritz-Murnau-Straße beschädigt worden sind. Zudem scheinen einzelne Büsche nicht fachgerecht beschnitten worden zu sein.

Beschädigte Gehwege
Die Bürgervertretung verwies zudem auf durch Baumwurzeln beschädigte Gehwegplatten. Hier ist eine Prüfung zur Beseitigung vorgesehen.

Grünes Kreuz
In der Wolfgang-Staudte-Straße fehlen die Poller im Bereich des Grünes Kreuzes, die eigentlich eine Durchfahrung verhindern sollen. Diese sollen wieder eingesetzt werden.

Eine Kennzeichnung der Wendemöglichkeit in der Wolfgang-Staudte-Straße vor dem Grünen Kreuz als Sperrfläche ist nicht vorgesehen.

Das Grüne Kreuz in Drewitz nimmt
Konturen an. Foto: Sandra Ohst
Die Bürgervertretung berichtete anhand von Fotos, dass im Zuge von Sanierungen und auch durch Umzüge LKWs unerlaubt im Grünen Kreuz parken. Die Poller zur Verhinderung der Befahrung scheinen widerrechtlich geöffnet worden zu sein. Es soll ein Durchfahrtsverbot ab dem Ernst-Busch-Platz geprüft werden.

Im Mai soll mit der Fertigstellung des Teilbereichs des Grünen Kreuzes zwischen den Häusern der ProPotsdam begonnen werden.

Café
Das Grundstück wurde bereits entsprechend abgesteckt, der Bauantrag ist eingereicht. „Wenn alles nach Plan verläuft, können wir Ende des Jahres Eröffnung feiern“, hatte Jörg Schröder, Geschäftsführer der DRK Behindertenwerkstätten Potsdam gGmbH, im Februar verkündet.

Bänke
Der Zustand der Bänke im Konrad-Wolf-Park ist noch einmal zu überprüfen. Vor Ort waren Verschleißerscheinungen deutlich sichtbar, die Bänke hängen zum Teil durch.

Montag, 30. April 2018

Fahrradwerkstatt und Pflanzenmarkt: Der Mai in der Wendeschleife

Anfang April feierte die Wendeschleife Saisoneröffnung, und auch im Mai wird das oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ die Grünfläche an der Ecke Konrad-Wolf-Allee/Slatan-Dudow-Straße für vielfältige Angebote nutzen, die sich die Drewitzer und benachbarte Potsdamer vormerken sollten.

Für den 5. Mai ist ein Pflanzentauschmarkt geplant. Zwischen 14 und 17 Uhr können Blumenfans hier ihre (alten) Lieblinge präsentieren und untereinander tauschen oder abgeben. Damit das Fachsimpeln über Blumen und Blätter leichter fällt, gibt es auch Kaffee und Kuchen.

Zwei Wochen später findet am 19. Mai ein Flohmarkt statt. Wer jetzt Platz schaffen möchte für die Sommergarderobe, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, denn ein Stand ist - genauso wie beim Planzentauschmarkt - kostenlos, muss jedoch angemeldet werden unter Tel.: 0331 / 2019704. Auch Tisch und Decke sind mitzubringen.

Für Fahrradfreunde wurde in diesen Tagen zudem eine dauerhafte Fahrradwerkstatt eingerichtet. Wer also mal einen Platten hat oder vor einem Wochenendausflug die Bremsen justieren oder die Kette reinigen möchte, sollte mal an der Wendeschleife vorbeischauen. Über weitere Aktionen und Veranstaltungen können sich Interessierte an der Infotafel auf der Wendeschleife informieren.

Freitag, 27. April 2018

Parken vor den Kitas: Vorabinfo soll für Entlastung sorgen

Am Freitag, den 20. April, fand in der Gartenstadt Drewitz ein Baustellenrapport statt. Folgende Probleme und Vorschläge wurden bei der Begehung besprochen:

Erneuerung der Fahrbahn und des Fußgängerweges Fritz-Lang-Straße

Foto: Sandra Ohst
Die Fertigstellung des Fußgängerweges vor dem Havel-Nuthe-Center verzögert sich aufgrund von Lieferproblemen bei der Pflasterfirma. „Hier ist, analog zum anschließenden Gehwegbelag im Wohngebiet, ein Betonpflaster vorgesehen, das derzeit leider nicht vorrätig ist und in der geringen benötigten Menge nicht extra produziert wird“, erklärte Stadtsprecher Stefan Schulz jüngst gegenüber der MAZ. Die Landeshauptstadt ist demnach bereits auf der Suche nach einer anderen Firma.

Der Straßenabschnitt mit dem „liegenden Polizisten“, einer Bremsschwelle durch Aufpflasterung, ist hingegen wieder geöffnet. Durch die noch ausstehende Fertigstellung des Gehweges wird es noch einmal zu einer – teilweisen – Sperrung der Fritz-Lang-Straße in diesem Bereich kommen.

Erneuerung Radweg in Richtung Stern
Die Anfang April begonnene Erneuerung des Radweges in Richtung Gaußstraße konnte dank der durchgehend guten Witterungsverhältnisse planmäßig fertiggestellt werden. Es sind noch Poller geplant, die Autos an der Durchfahrt hindern sollen. Zudem sollen die zuvor dort befindlichen Info-Tafel wieder aufgestellt werden.

Parken
Das Parken vor den Kitas ist nach wie vor ein Problem. Bei der Prüfung vor Ort ergab sich folgendes Bild:
  • Schillergymnasium / Kita Sportakus: Die auf maximal zwei Stunden beschränkte Parkdauer vor der Schule und Kita wird von Fahrzeugen mit Tagesparkkarten belegt. Die Parkplätze sind nicht für die Tagesparkkarten gedacht. Die Tagesparkkarten-Inhaber sind auf die Wohngebietsstellplätze zu verweisen. Eine entsprechende Anpassung der Schilder und Info der Schule ist notwendig.

  • Kita Storchennest: Auch vor die Kita Storchennest erweist sich die bisherige Parkregelung als nicht geeignet. Die Parkdauer soll in der Zeit von 6 bis 20 Uhr auf 30 Minuten begrenzt werden, entlang der Wolfgang-Staudte-Straße auf den öffentlichen Stellplätzen soll sie zwei Stunden betragen. Selbiges gilt für den Ernst-Busch-Platz.
Alle waren sich einig, dass das Ordnungsamt auf den städtischen Flächen stärker kontrollieren muss.

Bei größeren Veranstaltungen, wie einem Tag der Offenen Tür, ist die ProPotsdam Facility Management GmbH vorab zu informieren – ggf. ist dann ein Aussetzen der Kontrollen auf den Wohngebietsstellplätzen für den Zeitraum der Veranstaltung möglich.

Bürgervertretung Drewitz am 2. Mai im HNC

Am Mittwoch, den 2.Mai 2018, ist die Bürgervertretung Drewitz wieder persönlich vor Ort und stellt sich von 18 bis 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center den Fragen und Anliegen der Drewitzer.

Die Bürgervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und den Anwohnern in Drewitz. Ziel ist es, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen allen Seiten zu ermöglichen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat zwischen 18 und 20 Uhr ist die Bürgervertretung im HNC für Ihre Anliegen da oder gerne auch per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Dienstag, 24. April 2018

Frühling, Quartier 8, Baustellenrapport: Neues aus der Gartenstadt

Das Q8. Foto: Carolin Brüstel
Lange war es kalt in diesem Jahr, das war im April natürlich vollkommen anders. Während es Ende März noch schneite, erreichte das Thermometer in den letzten Tagen Gefilde, die völlig untypisch für diese Jahreszeit sind.

Wie auch an den Fotos ersichtlich wird, ist das triste Grau einem frischen Farbenmix mit kräftigen Grüntönen gewichen. Neben dem Frühling in der Gartenstadt ziehen auch die ersten Mieter in die sanierten Bauprojekte ein.

Beim Quartier 8 geht es voran und auch die Montage der Balkone, die sich zuletzt wegen Kapazitätsengpässen der Zulieferfirma verzögert hatte, neigt sich dem Abschluss entgegen. Neuer Termin für die Fertigstellung ist laut der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitung der Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG Ende Mai.
Auch bei der Rolle wird fleißig gearbeitet. Foto: Carolin Brüstel
Vergangenen Freitag fand zudem ein Baustellenrapport statt. Mehr dazu erfahren Sie in den kommenden Tagen hier auf dem Gartenstadt-Blog.
Foto: Sandra Ohst

Donnerstag, 5. April 2018

Saisoneröffnung mit Mitmachaktionen: Auf zur Wendeschleife

Lang genug war es kalt und frostig, doch seit ein paar Tagen zeigt sich die Sonne endlich von ihrer schönen Seite. Richtig warm wird es am Wochenende, und das bedeutet: Raus an die frische Luft!

Insbesondere am Samstag, denn dann möchte das oskar.-Team mit allen DrewitzerInnen ab 14 Uhr die Eröffnung der Gartensaison feiern.
Zum Vergrößern bitte anklicken.

Wo? Im Nachbarschaftstreff Wendeschleife (Slatan-Dudow-Str. / Ecke Konrad-Wolff-Allee).

Es darf gebastelt, gespeist und gepflanzt werden! Für mehr Frühlingswind im Schrank laden wir auch zum Kleidertausch ein - bringt mit und nehmt mit was ihr tragen könnt!

Packt Familie und Freunde ein und sagt es weiter. Alle Angebote sind kostenlos.

Montag, 2. April 2018

Bürgervertretung Drewitz am 4.4. im Havel-Nuthe-Center

Am Mittwoch, den 4. April
2018, ist die Bürgervertretung Drewitz wieder persönlich vor Ort und steht von 18 bis 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center für alle Bewohner des Stadtteils für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Die Bürgervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und der Bürgerschaft von Drewitz. Ziel ist es, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen den Partnern und Bewohnern zu ermöglichen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18-20 Uhr ist die Bürgervertretung im Havel-Nuthe-Center für Ihre Anliegen da oder per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Donnerstag, 29. März 2018

Die ersten Bewohner haben sich gefunden

Die Gemeinschaft formt sich - für das Mehrgenerationen-wohnprojekt in der Gartenstadt Drewitz haben sich die ersten Bewohner gefunden und freuen sich darauf, ab dem Sommer die frisch sanierten Wohnungen in der "Rolle" zu beziehen. Weitere Interessenten werden noch gesucht.

Am nächsten Donnerstag, den 5. April 2018 um 16.30 Uhr, findet das nächste Treffen im oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT statt. Das Projekt "Freude an Gemeinschaft" wird von der GEWOBA in Kooperation mit dem Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Potsdam durchgeführt.

Rasen statt Schotter für Potsdamer Tram-Gleise

Screenshot: MAZ-Online (28.03.2018)
Wie die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) berichtet, sollen die Schottergleise des Potsdamer Straßenbahn-netzes in den nächsten Jahren in begrünte Gleise umge-wandelt werden. Die Umgestaltung aller Gleise würde laut Oliver Glaser, Geschäftsführer des Potsdamer Verkehrsbetriebs (ViP), rund sieben Millionen Euro kosten. Angestoßen wurde die Idee von den Grünen.

Das Gras biete ökologische und ästhetische Vorteile. Vor allem könne bei Rasengleisen auf den Einsatz des umstrittenen Pestizids Glyphosat verzichtet werden.

Der neue Streckenabschnitt zum Campus Jungfernsee wurde bereits als Rasengleis eingerichtet. Bei künftigen Baumaßnahmen auf Schotterstrecken – wo nur Straßenbahnen und keine Busse fahren – sind laut MAZ Rasengleise ebenfalls vorgesehen. Als Beispiel habe Glaser die geplante Erneuerung der Tramstrecke in der Heinrich-Mann-Allee genannt. Auch Drewitz wäre von den Umgestaltungen betroffen.

Hier geht's zum MAZ-Artikel: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdamer-Verkehrsbetrieb-ViP-setzt-auf-gruene-Gleise-statt-Glyphosat.

Mittwoch, 28. März 2018

MAZ bringt Drewitz auf der Titelseite

Die "Elias"-Aufführungen im Potsdamer Stadtteil Drewitz haben es am Wochenende (24./25.03.2018) auf die Titelseite der Märkischen Allgemeinen Zeitung geschafft. Ein großes Foto machte dabei auf den ausführlichen Artikel auf Seite 16 aufmerksam.

Unter der Überschrift "Eine Oper verwandelt einen Stadtteil" wird dort das Projekt "Stadtteil macht Oper" vorgestellt. Gemeinsam mit Musikern der Kammerakademie Potsdam, des Begegnungszentrums oskar. und Lehrern der Stadtteilschule Drewitz hatten 380 Kinder ein Jahr lang unter der Regie von Theresa von Halle an einer eigenen Interpretation des Stücks "Elias" gearbeitet. Insgesamt waren laut Zeitung 450 Menschen beteiligt. In den vergangenen Wochen war das Stück mehrmals aufgeführt worden, am vergangenen Freitag zum vorerst letzten Mal.


"Elias" spiegele auch die Lebenswirklichkeit in Drewitz wider. Einem Stadtteil, "in den viel Geld und Kraft gesteckt wurde. Einem, der Menschen verschiedener Nationalitäten vereint. Einem, in dem die Hälfte der Kinder mit nur einem Elternteil aufwächst und viele Menschen mehrere Jobs haben, um das Leben zu meistern", zitiert die Zeitung oskar.-Leiter Tim Spotowitz. Es sei zu merken, wie die Arbeit am Projekt im ganzen Stadtteil wirke. Mit der Oper habe man einen Raum eröffnet, in dem Toleranz gelebt werden könne.

Auch konkret an der Schule seien die Auswirkungen greifbar. Es gebe weniger Gruppen auf dem Schulhof, zudem seien Berührungsängste abgebaut worden. In diesem Zusammenhang zitiert die MAZ Schulleiterin Elvira Eichelbaum.

Online ist der Artikel ebenfalls zu lesen: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Eine-Oper-verwandelt-einen-Stadtteil.

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz

Aufgrund der Bauarbeiten in der Gartenstadt gibt es freie persönliche Stellplätze derzeit nur in der Konrad-Wolf-Allee.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern KWA ST 005 und KWA ST 036.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Freitag, 23. März 2018

Der Neue im oskar.

Tim Spotowitz ist neu im Team von oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ und leitet nun das Begenungszentrum vorübergehend. Er berichtet, wie er seinen Weg von Berlin-Köpenick über Arnhem in den Niederlanden in die Gartenstadt Drewitz fand:

„Ich freue mich sehr, mich Ihnen als Leiter (a.i.) von oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ vorstellen zu dürfen.

Tim Spotowitz
Ich bin in Berlin-Köpenick geboren und aufgewachsen und seit 2016 in Potsdam heimisch. Nach meinem Abitur studierte ich Sozial- und Kulturpädagogik, Kulturmanagement und Kulturtourismus in Nijmegen, Arnhem und Frankfurt (Oder). Bereits während meines Studiums war ich in der kulturellen Stadtteilarbeit tätig – als Projektentwickler, Community-Musiker und Sozialpädagoge.
Foto: Miriam Labuske

Die Arbeit im Spannungsfeld von Sozialraum, Kultur, Stadtentwicklung und Bildung bereitete mir von Beginn an große Freude. Als Musikvermittler arbeitete ich u.a. für das Arnhem Philharmonic Orchestra und das Produktionshaus "Oorkaan", wo ich Nachbarschafts- und Education-Projekte mit namhaften niederländischen Ensembles entwickelte.

Nach einigen Jahren Berufstätigkeit zog es mich zurück nach Berlin, wo ich als Kulturmanager für freie Orchester, Festivals und verschiedene Bildungsprojekte in den Bereichen Soziokultur und klassische Musik tätig war. Im Jahr 2016 übernahm ich die Leitung des Bereichs Musikvermittlung und Kulturelle Bildung bei der Kammerakademie Potsdam und verantwortete mit viel Freude u.a. das kulturelle Bildungsprogramm "Musik schafft Perspektive", das im Dreiklang von Orchester, Grundschule und Begegnungszentrum ein bundesweites Modellvorhaben für Chancengleichheit, Toleranz und Quartiersentwicklung durch kulturelle Bildung umsetzt. In gemeinsamen Projekten, Konzerten und Veranstaltungen durfte ich den Stadtteil Drewitz und seine Bewohnerinnen und Bewohner intensiv kennenlernen.

Ich freue mich auf meine Arbeit im oskar. und darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen der Stadtteilschule Drewitz, mit den Bürgerinnen und Bürgern und den zahlreichen Akteuren im Stadtteil das Leben in Drewitz mitzugestalten. Kommen Sie mich doch einfach mal im oskar. oder auf der Wendeschleife besuchen. Für eine Tasse Kaffee und einen Plausch ist immer Zeit, ich würde mich freuen, Sie kennenzulernen!“

Zu erreichen ist Spotowitz unter 0331/2019705 oder per Mail an tim.spotowitz@oskar-drewitz.de.


Montag, 19. März 2018

Wichtige Info für Fußgänger und Radfahrer in Drewitz: Geh- und Radwegarbeiten beginnen

Die Oberfläche des Geh- und Radweges zwischen Havel-Nuthe-Center und Gaußstraße wird ab dem heutigen Montag (19.03.2018) erneuert. Eine Woche später, ab dem 26. März, wird er für die Dauer von zwei Wochen voll gesperrt sein.

Um die Einschränkungen für alle Nutzer möglichst gering und kurz zu halten, ist es erforderlich, erst nach der Frostperiode mit den Arbeiten zu beginnen. Die Arbeiten werden durch die Vollsperrung zügig voranschreiten. Die Planung sieht vor, ab dem 09. April die Wegeverbindung für den Fuß- und Radwegeverkehr wieder zu öffnen. Ab diesem Zeitpunkt finden Restarbeiten in den Randbereichen sowie die Erneuerung des Geländers zur Tramtrasse hin statt. Die Zufahrt zum Garagenhof ist ab dem 16. April wieder möglich. Es ist geplant, die Maßnahme zum 21. April abzuschließen. Eine Infotafel wird am Anfang und am Ende der Baustrecke auf den Zeitraum der Vollsperrung hinweisen.

Fußgänger und Radfahrer wird man in dieser Form zwischen dem HNC und
der Gaustraße in den nächsten Tagen nicht antreffen. Foto: Miriam Labuske
Wichtig: Im Zeitraum vom 26.03. bis einschließlich zum 07.04. wird die Benutzung der Straßenbahn zwischen den Haltestellen Gaußstraße und Hans-Albers-Straße (eine Station, Linien 92 und 96) kostenfrei möglich ist. Somit können die Anwohner die Vollsperrung „umfahren“. Außerdem wird die Zufahrt zum Havel-Nuthe-Center von der Konrad-Wolf-Allee aus während der Baumaßnahme möglich sein.

Sämtliche angegebene Daten basieren darauf, dass ab dem 26. März die Witterung ein durchgängiges Arbeiten ermöglicht. Laut aktuellem Wetterbericht werden die Temperaturen ab dem anstehenden Wochenende zumindest tagsüber wieder deutlich über dem Gefrierpunkt liegen.
Zum Vergrößern bitte anklicken.

Mittwoch, 14. März 2018

Einkaufen im eigenen Stadtteil ist Klimaschutz

von Dr. Thomas Hartmann

Kennen Sie den Erdüberlastungstag? An diesem Tag ist es für die gesamte Weltbevölkerung so weit: Sie hatte alles gerodet, gegessen und verschmutzt, was ihr für das laufende Jahr zustand. Der Rest bis zum Jahresende kommt obendrauf. Das bedeutet: Überfischte Meere, Artensterben, Erosion fruchtbarer Böden, Gift in Wasser, Boden und Luft, Klimawandel. Und damit auch: Hunger, Hochwasser, Dürren und andere Katastrophen. Im vergangenen Jahr war dieser Tag am 8. August.

Deutschland hatte sein ökologisches Länderkonto für 2017 bereits am 24. April überzogen. Würden alle Menschen so leben und wirtschaften wie die Deutschen, wären drei Erden notwendig, um den Bedarf an Ressourcen zu decken, errechneten Umweltschützer. Die Berechnungen zum Erdüberlastungstag gehen auf das Konzept des ökologischen Fußabdrucks zurück. Ihren eigenen Fußabdruck können Sie übrigens unter www.fussabdruck.de berechnen.

In Deutschland wird in den privaten Haushalten mit Abstand am meisten Energie für das Heizen der Wohnungen und für den Kraft stoffverbrauch der privaten Kraftfahrzeuge verbraucht. Danach folgen bei Energieverbrauch und Treibhausgas-Emissionen die in den Haushalten vorhandenen Produkte, wie Geräte und Unterhaltungselektronik, Kleidung und Möbel, und der Verbrauchsbereich Ernährung/Lebensmittel. Außerdem benötigen Dienstleistungen – von Hotels und Gaststätten, Kultur, Sport, Medien und Gesundheitsdienstleistungen – eine Menge Energie.

Haushalte können in den Bereichen Wohnen und Verkehr am meisten Energie einsparen und damit zum Umweltschutz beitragen. Zudem kann neben der Energie auch Geld gespart werden. Energieeinsparungen im Wohnbereich werden zum einen durch gute Dämmung und technische Sanierung und zum anderen durch richtiges Heizen und Lüften erreicht. Daher spielt auch das Verhalten der Bewohner*innen eine zentrale Rolle.

In der Gartenstadt Drewitz wurden und werden die Häuser energetisch saniert, d.h. die Wohnungswirtschaft tut viel, um Energie einzusparen. Sie können als Bewohner*innen und Nutzer*innen der Gebäude und des Quartiers Ihren Teil beitragen. In der Stadtteilzeitung
SternDrewitz, den Mieterzeitungen und hier auf dem Blog werden Sie regelmäßig und ausführlich über Energiesparmöglichkeiten durch richtiges Heizen und Lüften informiert.

Auch im Energieverbrauch durch Verkehr dürfte die Gartenstadt Drewitz gut abschneiden. Weniger Drewitzer als der Potsdamer Durchschnitt besitzen ein Auto. Das liegt nicht unbedingt am ausgeprägten Umweltbewusstsein, sondern sicherlich auch am knappen Geld. Der Vorteil der Gartenstadt Drewitz ist, dass sowohl Straßenbahnen als auch Busse fahren, mit denen die Innenstadt und die S- und Regionalbahn gut zu erreichen sind. Und ganz wichtig: Die allermeisten Drewitzer*innen sind nicht gezwungen, ins Auto zu steigen, um einzukaufen.

Foto: Miriam Labuske
In der Gartenstadt Drewitz sind fußläufig viele Geschäfte und Dienstleister zu erreichen, die (fast) alles bieten, was der Mensch so braucht. Lebensmittel, Möbel für Wohnung, Balkon und Garten,
Matratzen und Bettwäsche, Blumen zum selbst erfreuen und als Geschenk, Haushaltswaren, Zeitungen und Journale, Heilmittel und Medikamente sowie Futter und Zubehör für das Haustier
finden Sie im Havel-Nuthe-Center. Aber auch Dienstleister, vom Friseur, dem Kosmetiksalon, dem Nagelstudie bis zum Café und außerdem Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Physiotherapie, Fitnessstudio und Logopädie sind dort erreichbar.

Auf der Konrad-Wolf-Allee, wo sich die GEWOBA und die Sparkasse befinden, siedeln sich neue Geschäfte und Dienstleister an wie eine Änderungsschneiderei, ein Kosmetikstudio und ein Tattoo-Studio sowie ein Atelier für Fotografie und Videografie. Weiterhin gibt es drei Restaurants und einige Imbissstände.

Fast alle diese Läden und Dienstleister im HNC und an der Konrad-Wolf-Allee sind inhabergeführt. Das bedeutet, dass die Besitzer*innen ihre eigenen Läden betreiben und auch in ihren eigenen Läden arbeiten. Anders als bei großen Ladenketten, bei denen Entscheidungen weit entfernt fallen und dorthin auch die Gewinne fließen, wird so ein Teil des Geldes in den anderen Läden im Quartier ausgegeben. Diese haben dann mehr Umsatz und können dies wiederum im Stadtteil ausgeben oder jemanden neu einstellen. Wenn das Geld im Stadtteil erwirtschaftet, verdient und ausgegeben wird, und wenn so auch Arbeitsplätze entstehen, nennt man das „lokale Ökonomie“.

Eine funktionierende lokale Ökonomie ist gut für einen Stadtteil. Es bedeutet auch eine große Kundennähe. Ladeninhaber*innen sind über ihre Waren informiert, sie können gut beraten und auf Kundenwünsche eingehen. Nicht zuletzt sind diese Geschäfte auch Orte der Begegnung, der Kommunikation. Der Zusammenhalt und damit auch die Qualität eines Stadtteils basieren wesentlich auf persönlicher Begegnung, auf dem Austausch an Informationen, auf dem Wissen, was im Stadtteil passiert, was es Neues gibt, wo man bei Bedarf Unterstützung findet. Alle diese Vorteile brauchen Orte, wie sie die lokalen Geschäfte und Dienstleister bieten.

Dr. rer. nat. Thomas Hartmann ist Dipl. Biologe und seit 2002 Geschäftsführer der tamen. GmbH. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen die Personal- und Organisationsentwicklung, die wissenschaftliche Begleitung und Evaluationen und die Beratung und Unterstützung von Lernen in Entwicklungsprozessen. Dieser Beitrag erschien in der 58. Ausgabe der "SternDrewitz", der Stadtteilzeitung AmStern/Drewitz (Februar 2018).

Mit ganz vielen Brillen im Gepäck: Potsdam goes Sansibar

Für den besseren Durchblick: Die Sansibarer freuten sich
über die Sachspende sehr. Foto: Landeshauptstadt Potsdam
Seit dem 8. März besucht eine Delegation aus Potsdam Sansibar, um das zweite Nakopa-Projekt in der Praxis zu starten. Neben der Reaktivierung eines Botanischen Gartens hat das Projekt die nachhaltige Entwicklung zweier Stadtgebiete und die Gestaltung von Freiräumen zur Aufgabe. Vorbild ist dabei die Gartenstadt Drewitz. Das Projekt läuft drei Jahre und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit mit 360.000 Euro gefördert. Potsdam pflegt seit April 2017 eine Städtepartnerschaft mit dem Inselstaat Sansibar, der direkt vor der Küste Tansanias im Indischen Ozean liegt.

Der Delegation gehören neben der Bereichsleiterin der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam, Cordine Lippert, Dr. Torsten Lipp, Dr. Michael Burkart und Hanna Schreier von der Universität Potsdam, Kristy Shaw, Head of Ecological Restoration and Tree Conservation BGCI, Africa Office Nairobi sowie Uwe Scharf, ein Botanikwissenschaftler aus Leipzig, an.

Das Kickoff-Meeting fand am Sonntag, den 11. März 2018 statt, am Montag schloss sich ein Workshop an. Ziel ist es, den Botanischen Garten bis 2020 wieder erblühen zu lassen, da dann sein 150-jähriges Jubiläum ansteht. In den folgenden Tagen werden die Experten aus Potsdam die Projektgebiete näher untersuchen und beginnen, die Kollegen aus Sansibar anhand der praktischen Anwendung im Umgang mit GIS und GPS zur Kartierung und Bestandsaufnahme des Geländes und der aktuellen Bepflanzung zu schulen. Die Rückkehr der Delegation ist für den 20. März geplant.

Die Delegation ist aber nicht nur zur Beratung in Sansibar, sie hat auch Nützliches dabei. Da es den Menschen vor Ort oft an den einfachsten und alltäglichsten Dingen fehlt, rief die Landeshauptstadt im vergangenen Jahr dazu auf, nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Brillen für Sansibar zu sammeln. 200 Brillen der Potsdamer Bürger wurden jetzt nach Ostafrika gebracht. Sie sollen vor allem Schulkindern mit schlechten Augenwerten zugutekommen.

Dienstag, 13. März 2018

Sponsoring der ProPotsdam: Auch Drewitz profitiert enorm

Die ProPotsdam hat am gestrigen Montag ihren aktuellen Sponsoringbericht der Öffentlichkeit präsentiert. Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 unterstützte der Unternehmensverbund mehr als 70 unterschiedliche Vereine, Initiativen und Projekte. Dafür investierte er rund 470.000 Euro. Gefördert wurden vor allem Projekte und Vereine, die in den Wohngebieten Schlaatz, Drewitz und Am Stern einen Beitrag zur Integration leisten und das Gemeinwohl sowie das nachbarschaftliche Miteinander stärken.

Der Verein Soziale Stadt Potsdam ist mit rund 230.000 Euro der größte Spenden-Empfänger der ProPotsdam. Durch seine Arbeit in den Plattenbaugebieten leistet er einen bedeutenden Beitrag zur sozialen Stärkung der Nachbarschaften, zur Förderung der Integration und zur Verbesserung der Lebensqualität in den Stadtteilen. Der Verein ist auch Träger des Begegnungszentrums oskar. in der Gartenstadt Drewitz.

„Wir zeigen in der Publikation, wie breitgefächert und vielfältig unser Engagement in der Landeshauptstadt ist. Wir unterstützen bereits seit mehreren Jahren Projekte, Initiativen und Vereine aus Potsdam, die sowohl das nachbarschaftliche Miteinander, Kinder- und Jugendbildung sowie den Klimaschutz fördern“, erklärte ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal im Rahmen der Vorstellung.

Der Antrag auf eine Sponsoring- oder Spendenleistung ist ebenso wie der neue Sponsoringbericht auf der Internetseite der ProPotsdam unter www.propotsdam.de als Download verfügbar.


Freitag, 9. März 2018

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Stern-Plaza sowie im Bereich der
Hans-Albers-Straße 2.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 005 und ST 007.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Dienstag, 6. März 2018

Bürgervertretung vor Ort im Havel-Nuthe-Center

Am Mittwoch, den 7. März 2018, steht die Bürgervertretung Drewitz wieder
von 18 bis 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center für alle Bewohner des Stadtteils für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Die Bürgervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und der Bürgerschaft von Drewitz. Ziel ist es, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen den Partnern und Bewohnern zu ermöglichen.

Die Bürgervertretung Drewitz, für Ihre Anliegen sind wir da: Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18 - 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center oder per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Montag, 5. März 2018

Plus von mehr als 50 %: Neuer Ausleihrekord für nextbike

Das Fahrradverleihsystem nextbike erfreut sich in der Landeshauptstadt unter dem Namen PotsdamRad immer größerer Beliebtheit. So war das Jahr 2017 mit 51.374 Ausleihen das bisher wachstumsstärkste Jahr seit der Einführung des Fahrradverleihsystems in 2010. Gegenüber dem Jahr 2016 konnten die Ausleihzahlen um mehr als 50 % gesteigert werden. Ohne echte Winterpause konnten bereits im März über 2.400 Ausleihen pro Monat verzeichnet werden. In den Sommermonaten Juni, Juli und August wurden monatlich mehr als 6.000 Ausleihen vorgenommen.

Im Jahr 2017 konnten drei neue sogenannte virtuelle Ausleihstandorte eröffnet werden. Das sind örtlich fest definierte Standorte ohne Terminal bzw. Fahrradständer, an denen die Räder ausgeliehen und wieder abgegeben werden können. Die neuen Verleihstandorte befinden sich am Bahnhof Pirschheide, Ecke Zeppelinstraße/Kastanienallee und am Bahnhof Park Sanssouci. Für das Jahr 2018 ist die Errichtung einer PotsdamRad-Station am neuen Endpunkt der Straßenbahn am Campus Jungfernsee geplant. Auch in der Gartenstadt gibt es eine Ausleihstation: direkt am Ernst-Busch-Platz.

Quelle: https://www.flickr.com/photos/nextbike-de/

Der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, Bernd Rubelt ist zufrieden mit der Entwicklung: „Die Nutzerzahlen sprechen für sich. Es zeigt, dass Potsdam eine Stadt ist, in der man nachhaltig mobil sein kann. Wir sind fahrradfreundlich und haben ein gutes Straßenbahn- und Busnetz. Mit dem System der Leihfahrräder von nextbike können Potsdamerinnen und Potsdamer, aber auch Gäste der Stadt, das Fahrradfahren und die ÖPNV-Nutzung, sowie Park + Ride-Angebote  flexibel miteinander kombinieren. Es freut mich, dass wir die Zahl von PotsdamRad-Stationen auch in diesem Jahr erweitern können.“

Martin Grießner, kaufmännischer Geschäftsführer der ViP, ergänzt: „Darüber hinaus gibt es für Stammkunden der ViP seit vielen Jahren ein besonders attraktives Verknüpfungsangebot zu unserem Bus- und Schienennahverkehr. Denn ViP-ABO-Kunden können täglich bis zu zwei Stunden kostenfrei mit den Leihfahrrädern von nextbike fahren. Aufgrund seiner Flexibilität und ständigen Verfügbarkeit ist das Fahrradverleihsystem eine zusätzliche, komfortable Option, um schnell ans Ziel zu gelangen und ergänzt damit unser Angebot. Wir freuen uns, an der neuen Endhaltestelle im Norden die Möglichkeiten um den Fahrradverleih erweitern zu können.“

Mittlerweile gibt es in der Landeshauptstadt Potsdam 29 bauliche und drei virtuelle Stationen mit insgesamt 260 Leihfahrrädern. Erweitert wird das Angebot von nextbike um weitere 28 Fahrräder an den Stationen Rathaus Ferch, Wimmerplatz Geltow, Schloss Caputh, Bahnhof Michendorf, Bahnhof Wilhelmshorst und Parkplatz Wildenbruch.

Freitag, 2. März 2018

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Stern-Plaza sowie im Bereich der Oskar-Meßter-Straße 1.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 001 und ST 003.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.