Dienstag, 12. Juni 2018

Der Sommer in der Wendeschleife

Bis zur "SommerSonnenWende" ist es noch ein wenig hin, doch die Wendeschleife bleibt bis dahin nicht still. Das Programm der nächsten Wochen hält für jedermann etwas bereit:

Kosmetik aus dem Garten

Kosmetik- und Drogerieartikel gibt es im Handel in Hülle und Fülle, in allen Farb- und Duftvariationen, die man sich nur vorstellen kann. Doch enthalten diese meist zahlreiche Zusätze, die zwar in den Inhaltsstoffen vermerkt, dem Laien aber oft unbekannt sind. Dabei kann man Zahnpasta, Deostick und Co. ganz einfach selbst herstellen und das aus Produkten, die im heimischen Garten zu finden sind. Wie das geht, zeigt das Team der Wendeschleife am morgigen Mittwoch (13. Juni) ab 15 Uhr.

Trink dich fit!

Der inneren Schönheit widmet man sich dagegen am 20. Juni, ab 16 Uhr. Das oskar-Team stellt an der Wendeschleife zusammen mit allen Interessierten Wasserkefir und Kumbucha her.

Kräuterwanderung

Die heimische Pflanzenwelt kann bei der Kräuterwanderung am 27. Juni um 16 Uhr erforscht werden. Die Teilnehmer erhalten wissenswerte Infos über Kräuter und wie sie verwendet werden können. Treffpunkt ist an der Wendeschleife.

Daneben sucht das oskar-Team noch ehrenamtliche Bastler für die Fahrradselbsthilfewerkstatt auf der Wendeschleife. Dabei werden alle Materialien und ein Lagerort zur Verfügung gestellt. Auch die Vergütung mit einer Ehrenamtspauschale ist möglich. Interessenten können sich unter wendeschleife@oskar-drewitz.de melden.

Montag, 11. Juni 2018

Potsdam macht mit bei „StadtGrün naturnah“

Die Landeshauptstadt Potsdam ist eine von bundesweit 15 Kommunen, die vom Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ für die Teilnahme am Labeling-Verfahren „StadtGrün naturnah“ ausgewählt wurde. Das Bündnis zeichnet damit kommunales Engagement zur Förderung der biologischen Vielfalt aus. Honoriert werden beispielsweise die Verwendung heimischer Arten bei der Baumpflanzung oder die Anlage von Blühwiesen im innerstädtischen Bereich. Auch die Gartenstadt Drewitz mit ihren Parkanlagen kann hier als Beispiel angeführt werden.

Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, begründet die Teilnahme der Landeshauptstadt Potsdam an dem Verfahren mit folgenden Worten: „Menschen brauchen auch Grünflächen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld, um zufrieden und gesund zu sein. Besonders Kinder können hier ihren Drang nach Entdeckung und Abenteuer ausleben sowie heimische Pflanzen und Tiere beobachten. Eine entscheidende Rolle spielt auch die Sensibilisierung der Stadtbevölkerung für die Belange des Naturschutzes.“

Wohn- und Grünflächenanlagen in Drewitz.
Naturnahe Gestaltungsformen setzten jedoch häufig ein Umdenken nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in der Politik und bei den Bewohnerinnen und Bewohnern voraus, ergänzt Rubelt. Dieses Umdenken wolle die Landeshauptstadt Potsdam mit der Teilnahme am Labeling-Verfahren fördern und begleiten.

„StadtGrün naturnah“ soll hierzu Impulse und Unterstützung bieten: Eine Vor-Ort-Beratung durch das Bündnis und der Austausch mit den weiteren Teilnehmenden helfen bei der Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen. Kostenlose Informationsmaterialien sollen auch die Bürgerinnen und Bürger für mehr Natur in der Stadt begeistern. Das einjährige Labeling-Verfahren startete am 2. Mai. Die umgesetzten und geplanten Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt im innerstädtischen Bereich entscheiden am Ende, ob Potsdam das Label in Bronze, Silber oder Gold erhält. Danach vergibt das Bündnis das Label für jeweils drei Jahre. Anschließend muss es durch eine Rezertifizierung erneuert werden.
Die GEWOBA hat Am Stern kürzlich eine
Wildblumenwiese errichtet. Foto: Mustafa Görkem

Neben der Unterstützung durch die Stadtverordnetenversammlung werden die Aktivitäten der Landeshauptstadt Potsdam im Rahmen der Kampagne „StadtGrün naturnah“ auch durch den Nabu Kreisverband Potsdam e.V. fachlich und pädagogisch begleitet. So ist geplant, Kontakte zu Kindergärten und Schulen zu nutzen und die Kinder und Jugendlichen aktiv bei der Umsetzung der Maßnahmen einzubinden (Gestaltung von Hinweistafeln, Durchführung von Artenschutzmaßnahmen etc.).

Das Projekt wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert. Mehr zum Label „StadtGrün naturnah“ und dem Projektstart gibt es unter www.stadtgruen-naturnah.de.

Freitag, 8. Juni 2018

Gemeinsam FÜR Potsdam: Schnell bewerben noch bis zum 25. Juni!

Nach dem großen Erfolg des Förderwettbewerbs „Gemeinsam FÜR Potsdam“, den die ProPotsdam und Stadtwerke Potsdam im vergangenen Jahr erstmals zusammen ausgeschrieben haben, fiel Mitte Mai der Startschuss für die zweite Auflage des Wettbewerbs. „Insgesamt 13.968 Internet-Nutzer nahmen 2017 an der Abstimmung für die besten Nachbarschaftsprojekte in Potsdam teil. Durch die Kooperation beider städtischer Unternehmen ist es uns gelungen, eine größere Öffentlichkeit zu erreichen“, sagte ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal bei der Vorstellung der neuen Wettbewerbs-Runde.

Der von beiden städtischen Unternehmen ausgerufene Wettbewerb würdigt das Engagement der zahlreichen ehrenamtlich engagierten Potsdamerinnen und Potsdamer. In diesem Jahr sind wieder alle Vereine in Drewitz, Fahrland, Waldstadt und Co. aufgerufen, ihre Ideen und Projekte, die das nachbarschaftliche und interkulturelle Miteinander fördern, vorzustellen und beim Wettbewerb einzureichen.

Das Preisgeld ist von 30.000 auf 60.000 Euro verdoppelt worden. Um die Fördermöglichkeiten für viele Vereine zu verbessern, wird der Wettbewerb außerdem in vier Kategorien unterteilt: Sport und Freizeit, Kultur und Kunst, Umwelt und Naturschutz, Nachbarschaft und Soziales. In jeder Kategorie werden sieben Projekte ausgezeichnet. Jede Kategorie ist mit 15.000 Euro dotiert.

„Mit der neuen Regelung werden wir in diesem Jahr vier Erstplatzierte haben und erreichen, dass noch mehr Vereine und Initiativen Spendengelder für ihre Projekte erhalten“, sagt Sophia Eltrop, Geschäftsführerin der Stadtwerke Potsdam GmbH.

Die Bewerbungsphase für den Förderwettbewerb läuft noch bis zum 25. Juni 2018. Beworben haben sich bislang acht Vereine. In den nächsten Tagen dürften viele weitere hinzukommen. Die Online-Abstimmung findet vom 30. Juni bis zum 16. September 2018 statt. Bewerben können sich eingetragene Vereine, gemeinnützige GmbHs, Stiftungen und sonstige Organisationen mit nachgewiesener Gemeinnützigkeit und mit Sitz in der Landeshauptstadt Potsdam, die ihre Spendengelder in Potsdam verwenden. Die Bewerbung erfolgt online über die Internetseite www.gemeinsam-fuer-potsdam.de.

Um die Wahl transparent zu gestalten, entscheiden die Internetnutzer per Online-Abstimmung, ob ein Projekt gefördert wird. Das bedeutet, dass die Vereine für sich werben können, um möglichst viele Stimmen für ihr Projekt zu genieren. ProPotsdam und Stadtwerke Potsdam stellen jedem Teilnehmer für die Bewerbung seines Projektes 1.000 Flyer zur Verfügung.

Alle Informationen zum Förderwettbewerb sind auf der Internetseite www.gemeinsam-fuer-potsdam.de zu finden.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Die großen Herausforderungen stehen uns noch bevor

Die Landeshauptstadt Potsdam ist eine von bundesweit 41 Kommunen und Kreisen, die sich im Rahmen der Exzellenz-Initiative „Masterplan 100% Klimaschutz 2050“ der Nationalen Klimaschutzinitiative verschrieben haben. Ziel ist es, bis 2050 den Endenergiebedarf zu halbieren und CO2-Neutralität zu erlangen.

Geht es um Klimaschutz in Potsdam, führt an der Gartenstadt oft kein Weg vorbei. So war es auch im Gespräch zwischen Dr. Fritz Reußwig, Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, und dem Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH, Jörn-Michael Westphal. Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen Ausschnitt aus dem Gespräch, das in der aktuellen Ausgabe (06/2018) der ProPotsdam-Mieterzeitung „Wohnen in Potsdam“ erschienen ist.

Wohnen in Potsdam: Wenn es um Quartierskonzepte geht, wird die Gartenstadt Drewitz immer als Beispiel genannt. Was ist da das Besondere?
Dr. Fritz Reußwig (l.) im Gespräch mit Jörn-Michael Westphal.
Foto: Jessica Beulshausen



Dr. Fritz Reußwig: In Drewitz haben wir eine gute energetische Bilanz im Zusammenspiel der Komponenten Gebäudesanierung, Energieerzeugung, Freiraum, Städtebau und Verkehr erzielt. Und genau das brauchen wir auch in anderen Quartieren. Übrigens auch in noch entstehenden Wohnorten wie Krampnitz.

Jörn-Michael Westphal: In Krampnitz werden wir die Bewohner von Anfang an CO2-neutral mit Wärme versorgen können. Das werden wir dann weiter entwickeln, indem wir fossilfreie Energie erzeugen werden, also auch ohne den Einsatz von Erdgas. Das ist eine sehr fortschrittliche Lösung, die wir in enger Kooperation mit den Stadtwerken und der Stadtverwaltung erarbeiten und umsetzen werden. Solche Pilotprojekte sind sehr wichtig, um sich das Knowhow zu erarbeiten, das wir dann beispielsweise bei der Umgestaltung von anderen Wohngebieten, zum Beispiel des Schlaatzes brauchen werden.

Das gesamte Interview können Sie hier lesen.

Freitag, 1. Juni 2018

Bürgervertretung nimmt Fragen und Anliegen der Drewitzer entgegen

Die Bürgervertretung Drewitz nimmt sich am Mittwoch, den 6. Juni 2018, wieder Zeit für Sie und ist persönlich vor Ort. Zwischen 18 und 20 Uhr können die Drewitzer im Havel-Nuthe-Center ihre Fragen und Anliegen einbringen.

Als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und den Anwohnern in Drewitz ist es das Ziel der Bürgervertretung, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen allen Seiten zu ermöglichen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat zwischen 18 und 20 Uhr ist die Bürgervertretung im HNC für Ihre Anliegen da oder gerne auch per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Donnerstag, 31. Mai 2018

PWG 1956 informiert über Maßnahmen im Quartier 8

Die im vergangenen Jahr begonnenen Sanierungsmaßnahmen im Wohnblock "Quartier 8" gehen trotz einiger Verzögerungen voran.

Da der Wohnblock aus insgesamt 270 Wohnungen besteht, wovon sich 170 im Eigentum der ProPotsdam, 70 der Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG und 30 der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG befinden, ist die Umsetzung aller geplanten Arbeiten vor allem eine logistische Herausforderung.

Ein Blick auf das Quartier 8 aus dem Konrad-Wolf-Park.
Foto: Carolin Brüstel

Die PWG 1956 vermeldet in ihrem aktuellen Magazin, dass die Instandsetzung und Modernisierung der 30 ihr gehörenden Wohnungen in der Konrad-Wolf-Allee 2-6 abgeschlossen sei. Der mehrmonatige Bauverzug wird abgesehen von den Eigentumsverhältnissen mit "bei großen Instandsetzungen ohnehin bestehenden Schwierigkeiten, die im bewohnten Zustand realisiert werden", begründet. Die komplizierte Ausgangslage sei noch zusätzlich erschwert worden durch technische Aspekte und veränderte Wettbewerbsbedingungen.

Die Wiederherstellung eines Teils des Wohnumfeldes werde daher frühestens im vierten Quartal des Jahres abgeschlossen sein, heißt es weiter in dem Magazinsbeitrag.
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Mittwoch, 30. Mai 2018

SommerSonnenWende in der Gartenstadt: Drei Tage, drei Highlights

Dass man an der Wendeschleife in der Gartenstadt Drewitz ordentlich feiern kann, hat das Festival Rock am Löschteich bereits drei Mal bewiesen. Nun wollen auch die Veranstalter der Drewitzer Ausgabe der Fête de la Musique sowie des Gartenstadtfestes den besonderen, vor allem grünen Flair des Ortes nutzen und laden im Rahmen der ersten „SommerSonnenWende in Drewitz“ vom 21. bis 23. Juni zu gleich drei Veranstaltungen ein.

Die europaweite Fête de la Musique wird am 21. Juni natürlich auch in Drewitz gefeiert. Auf der Bühne werden ab 18 Uhr die Catchy Tunez ein paar Ohrwürmer zum Besten geben, gefolgt von der Rockband G.O.L.D., die ab 19.30 Uhr zu sehen und hören sein wird. Ab 21 Uhr wird dann geprüft, wie viele Musiker auf die Bühne passen. Behilflich ist dabei die Max Demian Band.

Das „Krötenkonzert“ am 22. Juni widmet sich dann den ganz kleinen Musikliebhabern. Am Nachmittag können dann „die Großen“ ab 15 Uhr beim „Tanztee im Grünen“ mit DJ Uwe eine flotte Sohle auf das Parkett beziehungsweise den Rasen legen.

Am Samstag, den 23. Juni, versammeln sich dann schließlich zahlreiche lokale Akteure und Künstler an der Wendeschleife, um gemeinsam mit allen Drewitzern und Besuchern der Gartenstadt das 9. Gartenstadtfest zu feiern. Auf der Bühne sorgt Clown Balzer dafür, dass garantiert kein Auge trocken bleibt. Die Breakdancer des Club 18 und die Sweet Memory Cheerleader zeigen dagegen spektakuläre Moves und Pyramiden. Abseits der Bühne laden die Arche, der Verkehrsclub Deutschland, die Mieterberatung Drewitz, die Kammerakademie Potsdam, die Stadtteilschule Drewitz und viele andere Akteure an Info- und Aktionsständen zum Verweilen und Mitmachen ein.

Mehr Informationen zur „SommerSonnenWende“ gibt es unter www.gartenstadtfest.com und www.facebook.com/DrewitzerSommersonnenwende.

Donnerstag, 24. Mai 2018

Schutzmaßnahmen im Konrad-Wolf-Park: Rosenblattwespe bedroht erneut Rosenbestand

Wie bereits im vergangenen Jahr ist es in den prägenden Rosenkulturen des Konrad-Wolf-Parks zu einem dramatischen Befall mit den Larven der Rosenblattwespe (Caliora aethiops) gekommen. Viele Pflanzen des 6.000 Exemplare umfassenden Bestandes sind bereits betroffen, die Tendenz ist stark steigend. Um den fortschreitenden Befall einzudämmen und einen Totalverlust des Rosenbestandes zu vermeiden, ist daher geplant, die betroffenen Rosen am heutigen Donnerstag und morgen mit dem Pflanzenschutzmittel NeemAzal -T/S behandeln zu lassen.

Das Pflanzenschutzmittel ist speziell zur Bekämpfung freilebender saugender und beißender Schadinsekten und Milben entwickelt worden. Neben dem naturbelassenen Inhaltsstoff des tropischen Neembaumes enthält das durch das Bundesamt für Verbraucherschutz zugelassene Pflanzenschutzmittel im Wesentlichen Pflanzenöle und Tenside auf der Basis nachwachsender Rohstoffe. NeemAzal -T/S ist zugelassen für den ökologischen Anbau, nicht bienengefährlich, schonend für die meisten Nützlinge und ist nicht mit Wasserschutzauflagen belegt.

Der Rosenbestand in der Gartenstadt wird derzeit durch Larven
der Rosenblattwespe bedroht. Foto Landeshauptstadt Potsdam
Die biologisch aktiven Substanzen des Neemöls, insbesondere das Azadirachtin A, wirken inaktivierend, fraß- und häutungshemmend sowie fruchtbarkeitsmindernd auf die Schadinsekten. Die Wirkstoffe des Neemöls dringen in die besprühten Blätter ein und werden nicht nur unmittelbar im Blatt verteilt sondern auch über die Leitungsbahnen innerhalb der Pflanze transportiert. Sie wirken in der Folge bereits innerhalb weniger Stunden inaktivierend auf die Schädlinge. Sie stellen ihre Nahrungsaufnahme und damit auch ihre pflanzenschädigenden Aktivitäten ein. Nach einigen Tagen können sie sich nicht mehr entwickeln und vermehren.

Die Larven der Rosenblattwespe richten in den Jahren, in denen sie in Erscheinung treten, beträchtliche Schäden an Gartenrosen an. Es gibt nur Weibchen, die sich in Form einer eingeschlechtlichen Fortpflanzung vermehren. Sie fliegen zweimal im Jahresverlauf, zum ersten Mal im Mai oder Juni. Die darauffolgende Generation fliegt dann bereits wieder ab Juli.

Der Bereich Grünflächen ist zuversichtlich, dass die Rosen nach der Behandlung relativ schnell neu austreiben und nach und nach ihre natürliche Schönheit wieder erreichen werden – so wie nach dem Befall im vergangenen Jahr und der Behandlung mit dem gleichen Mittel.

Dienstag, 1. Mai 2018

Grünes Kreuz: Durchfahrtsverbot ab Ernst-Busch-Platz wird geprüft

Am Freitag, den 20. April, fand in der Gartenstadt Drewitz ein Baustellenrapport statt. In einem vergangene Woche veröffentlichten Artikel stellten wir einige der Probleme und Vorschläge dar, die bei der Begehung thematisiert wurden. Im Folgenden nun weitere Aspekte, die an jenem Freitag zur Sprache kamen:

Beschädigung / Zerstörung der Grünanlagen durch Baumaßnahmen
Die Bürgervertretung wies auf Grünanlagen hin, die durch Baumaßnahmen rund um die Fritz-Murnau-Straße beschädigt worden sind. Zudem scheinen einzelne Büsche nicht fachgerecht beschnitten worden zu sein.

Beschädigte Gehwege
Die Bürgervertretung verwies zudem auf durch Baumwurzeln beschädigte Gehwegplatten. Hier ist eine Prüfung zur Beseitigung vorgesehen.

Grünes Kreuz
In der Wolfgang-Staudte-Straße fehlen die Poller im Bereich des Grünes Kreuzes, die eigentlich eine Durchfahrung verhindern sollen. Diese sollen wieder eingesetzt werden.

Eine Kennzeichnung der Wendemöglichkeit in der Wolfgang-Staudte-Straße vor dem Grünen Kreuz als Sperrfläche ist nicht vorgesehen.

Das Grüne Kreuz in Drewitz nimmt
Konturen an. Foto: Sandra Ohst
Die Bürgervertretung berichtete anhand von Fotos, dass im Zuge von Sanierungen und auch durch Umzüge LKWs unerlaubt im Grünen Kreuz parken. Die Poller zur Verhinderung der Befahrung scheinen widerrechtlich geöffnet worden zu sein. Es soll ein Durchfahrtsverbot ab dem Ernst-Busch-Platz geprüft werden.

Im Mai soll mit der Fertigstellung des Teilbereichs des Grünen Kreuzes zwischen den Häusern der ProPotsdam begonnen werden.

Café
Das Grundstück wurde bereits entsprechend abgesteckt, der Bauantrag ist eingereicht. „Wenn alles nach Plan verläuft, können wir Ende des Jahres Eröffnung feiern“, hatte Jörg Schröder, Geschäftsführer der DRK Behindertenwerkstätten Potsdam gGmbH, im Februar verkündet.

Bänke
Der Zustand der Bänke im Konrad-Wolf-Park ist noch einmal zu überprüfen. Vor Ort waren Verschleißerscheinungen deutlich sichtbar, die Bänke hängen zum Teil durch.

Montag, 30. April 2018

Fahrradwerkstatt und Pflanzenmarkt: Der Mai in der Wendeschleife

Anfang April feierte die Wendeschleife Saisoneröffnung, und auch im Mai wird das oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ die Grünfläche an der Ecke Konrad-Wolf-Allee/Slatan-Dudow-Straße für vielfältige Angebote nutzen, die sich die Drewitzer und benachbarte Potsdamer vormerken sollten.

Für den 5. Mai ist ein Pflanzentauschmarkt geplant. Zwischen 14 und 17 Uhr können Blumenfans hier ihre (alten) Lieblinge präsentieren und untereinander tauschen oder abgeben. Damit das Fachsimpeln über Blumen und Blätter leichter fällt, gibt es auch Kaffee und Kuchen.

Zwei Wochen später findet am 19. Mai ein Flohmarkt statt. Wer jetzt Platz schaffen möchte für die Sommergarderobe, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, denn ein Stand ist - genauso wie beim Planzentauschmarkt - kostenlos, muss jedoch angemeldet werden unter Tel.: 0331 / 2019704. Auch Tisch und Decke sind mitzubringen.

Für Fahrradfreunde wurde in diesen Tagen zudem eine dauerhafte Fahrradwerkstatt eingerichtet. Wer also mal einen Platten hat oder vor einem Wochenendausflug die Bremsen justieren oder die Kette reinigen möchte, sollte mal an der Wendeschleife vorbeischauen. Über weitere Aktionen und Veranstaltungen können sich Interessierte an der Infotafel auf der Wendeschleife informieren.

Freitag, 27. April 2018

Parken vor den Kitas: Vorabinfo soll für Entlastung sorgen

Am Freitag, den 20. April, fand in der Gartenstadt Drewitz ein Baustellenrapport statt. Folgende Probleme und Vorschläge wurden bei der Begehung besprochen:

Erneuerung der Fahrbahn und des Fußgängerweges Fritz-Lang-Straße

Foto: Sandra Ohst
Die Fertigstellung des Fußgängerweges vor dem Havel-Nuthe-Center verzögert sich aufgrund von Lieferproblemen bei der Pflasterfirma. „Hier ist, analog zum anschließenden Gehwegbelag im Wohngebiet, ein Betonpflaster vorgesehen, das derzeit leider nicht vorrätig ist und in der geringen benötigten Menge nicht extra produziert wird“, erklärte Stadtsprecher Stefan Schulz jüngst gegenüber der MAZ. Die Landeshauptstadt ist demnach bereits auf der Suche nach einer anderen Firma.

Der Straßenabschnitt mit dem „liegenden Polizisten“, einer Bremsschwelle durch Aufpflasterung, ist hingegen wieder geöffnet. Durch die noch ausstehende Fertigstellung des Gehweges wird es noch einmal zu einer – teilweisen – Sperrung der Fritz-Lang-Straße in diesem Bereich kommen.

Erneuerung Radweg in Richtung Stern
Die Anfang April begonnene Erneuerung des Radweges in Richtung Gaußstraße konnte dank der durchgehend guten Witterungsverhältnisse planmäßig fertiggestellt werden. Es sind noch Poller geplant, die Autos an der Durchfahrt hindern sollen. Zudem sollen die zuvor dort befindlichen Info-Tafel wieder aufgestellt werden.

Parken
Das Parken vor den Kitas ist nach wie vor ein Problem. Bei der Prüfung vor Ort ergab sich folgendes Bild:
  • Schillergymnasium / Kita Sportakus: Die auf maximal zwei Stunden beschränkte Parkdauer vor der Schule und Kita wird von Fahrzeugen mit Tagesparkkarten belegt. Die Parkplätze sind nicht für die Tagesparkkarten gedacht. Die Tagesparkkarten-Inhaber sind auf die Wohngebietsstellplätze zu verweisen. Eine entsprechende Anpassung der Schilder und Info der Schule ist notwendig.

  • Kita Storchennest: Auch vor die Kita Storchennest erweist sich die bisherige Parkregelung als nicht geeignet. Die Parkdauer soll in der Zeit von 6 bis 20 Uhr auf 30 Minuten begrenzt werden, entlang der Wolfgang-Staudte-Straße auf den öffentlichen Stellplätzen soll sie zwei Stunden betragen. Selbiges gilt für den Ernst-Busch-Platz.
Alle waren sich einig, dass das Ordnungsamt auf den städtischen Flächen stärker kontrollieren muss.

Bei größeren Veranstaltungen, wie einem Tag der Offenen Tür, ist die ProPotsdam Facility Management GmbH vorab zu informieren – ggf. ist dann ein Aussetzen der Kontrollen auf den Wohngebietsstellplätzen für den Zeitraum der Veranstaltung möglich.

Bürgervertretung Drewitz am 2. Mai im HNC

Am Mittwoch, den 2.Mai 2018, ist die Bürgervertretung Drewitz wieder persönlich vor Ort und stellt sich von 18 bis 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center den Fragen und Anliegen der Drewitzer.

Die Bürgervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und den Anwohnern in Drewitz. Ziel ist es, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen allen Seiten zu ermöglichen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat zwischen 18 und 20 Uhr ist die Bürgervertretung im HNC für Ihre Anliegen da oder gerne auch per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Dienstag, 24. April 2018

Frühling, Quartier 8, Baustellenrapport: Neues aus der Gartenstadt

Das Q8. Foto: Carolin Brüstel
Lange war es kalt in diesem Jahr, das war im April natürlich vollkommen anders. Während es Ende März noch schneite, erreichte das Thermometer in den letzten Tagen Gefilde, die völlig untypisch für diese Jahreszeit sind.

Wie auch an den Fotos ersichtlich wird, ist das triste Grau einem frischen Farbenmix mit kräftigen Grüntönen gewichen. Neben dem Frühling in der Gartenstadt ziehen auch die ersten Mieter in die sanierten Bauprojekte ein.

Beim Quartier 8 geht es voran und auch die Montage der Balkone, die sich zuletzt wegen Kapazitätsengpässen der Zulieferfirma verzögert hatte, neigt sich dem Abschluss entgegen. Neuer Termin für die Fertigstellung ist laut der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitung der Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG Ende Mai.
Auch bei der Rolle wird fleißig gearbeitet. Foto: Carolin Brüstel
Vergangenen Freitag fand zudem ein Baustellenrapport statt. Mehr dazu erfahren Sie in den kommenden Tagen hier auf dem Gartenstadt-Blog.
Foto: Sandra Ohst

Donnerstag, 5. April 2018

Saisoneröffnung mit Mitmachaktionen: Auf zur Wendeschleife

Lang genug war es kalt und frostig, doch seit ein paar Tagen zeigt sich die Sonne endlich von ihrer schönen Seite. Richtig warm wird es am Wochenende, und das bedeutet: Raus an die frische Luft!

Insbesondere am Samstag, denn dann möchte das oskar.-Team mit allen DrewitzerInnen ab 14 Uhr die Eröffnung der Gartensaison feiern.
Zum Vergrößern bitte anklicken.

Wo? Im Nachbarschaftstreff Wendeschleife (Slatan-Dudow-Str. / Ecke Konrad-Wolff-Allee).

Es darf gebastelt, gespeist und gepflanzt werden! Für mehr Frühlingswind im Schrank laden wir auch zum Kleidertausch ein - bringt mit und nehmt mit was ihr tragen könnt!

Packt Familie und Freunde ein und sagt es weiter. Alle Angebote sind kostenlos.

Montag, 2. April 2018

Bürgervertretung Drewitz am 4.4. im Havel-Nuthe-Center

Am Mittwoch, den 4. April
2018, ist die Bürgervertretung Drewitz wieder persönlich vor Ort und steht von 18 bis 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center für alle Bewohner des Stadtteils für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Die Bürgervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und der Bürgerschaft von Drewitz. Ziel ist es, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen den Partnern und Bewohnern zu ermöglichen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18-20 Uhr ist die Bürgervertretung im Havel-Nuthe-Center für Ihre Anliegen da oder per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Donnerstag, 29. März 2018

Die ersten Bewohner haben sich gefunden

Die Gemeinschaft formt sich - für das Mehrgenerationen-wohnprojekt in der Gartenstadt Drewitz haben sich die ersten Bewohner gefunden und freuen sich darauf, ab dem Sommer die frisch sanierten Wohnungen in der "Rolle" zu beziehen. Weitere Interessenten werden noch gesucht.

Am nächsten Donnerstag, den 5. April 2018 um 16.30 Uhr, findet das nächste Treffen im oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT statt. Das Projekt "Freude an Gemeinschaft" wird von der GEWOBA in Kooperation mit dem Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Potsdam durchgeführt.

Rasen statt Schotter für Potsdamer Tram-Gleise

Screenshot: MAZ-Online (28.03.2018)
Wie die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) berichtet, sollen die Schottergleise des Potsdamer Straßenbahn-netzes in den nächsten Jahren in begrünte Gleise umge-wandelt werden. Die Umgestaltung aller Gleise würde laut Oliver Glaser, Geschäftsführer des Potsdamer Verkehrsbetriebs (ViP), rund sieben Millionen Euro kosten. Angestoßen wurde die Idee von den Grünen.

Das Gras biete ökologische und ästhetische Vorteile. Vor allem könne bei Rasengleisen auf den Einsatz des umstrittenen Pestizids Glyphosat verzichtet werden.

Der neue Streckenabschnitt zum Campus Jungfernsee wurde bereits als Rasengleis eingerichtet. Bei künftigen Baumaßnahmen auf Schotterstrecken – wo nur Straßenbahnen und keine Busse fahren – sind laut MAZ Rasengleise ebenfalls vorgesehen. Als Beispiel habe Glaser die geplante Erneuerung der Tramstrecke in der Heinrich-Mann-Allee genannt. Auch Drewitz wäre von den Umgestaltungen betroffen.

Hier geht's zum MAZ-Artikel: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdamer-Verkehrsbetrieb-ViP-setzt-auf-gruene-Gleise-statt-Glyphosat.

Mittwoch, 28. März 2018

MAZ bringt Drewitz auf der Titelseite

Die "Elias"-Aufführungen im Potsdamer Stadtteil Drewitz haben es am Wochenende (24./25.03.2018) auf die Titelseite der Märkischen Allgemeinen Zeitung geschafft. Ein großes Foto machte dabei auf den ausführlichen Artikel auf Seite 16 aufmerksam.

Unter der Überschrift "Eine Oper verwandelt einen Stadtteil" wird dort das Projekt "Stadtteil macht Oper" vorgestellt. Gemeinsam mit Musikern der Kammerakademie Potsdam, des Begegnungszentrums oskar. und Lehrern der Stadtteilschule Drewitz hatten 380 Kinder ein Jahr lang unter der Regie von Theresa von Halle an einer eigenen Interpretation des Stücks "Elias" gearbeitet. Insgesamt waren laut Zeitung 450 Menschen beteiligt. In den vergangenen Wochen war das Stück mehrmals aufgeführt worden, am vergangenen Freitag zum vorerst letzten Mal.


"Elias" spiegele auch die Lebenswirklichkeit in Drewitz wider. Einem Stadtteil, "in den viel Geld und Kraft gesteckt wurde. Einem, der Menschen verschiedener Nationalitäten vereint. Einem, in dem die Hälfte der Kinder mit nur einem Elternteil aufwächst und viele Menschen mehrere Jobs haben, um das Leben zu meistern", zitiert die Zeitung oskar.-Leiter Tim Spotowitz. Es sei zu merken, wie die Arbeit am Projekt im ganzen Stadtteil wirke. Mit der Oper habe man einen Raum eröffnet, in dem Toleranz gelebt werden könne.

Auch konkret an der Schule seien die Auswirkungen greifbar. Es gebe weniger Gruppen auf dem Schulhof, zudem seien Berührungsängste abgebaut worden. In diesem Zusammenhang zitiert die MAZ Schulleiterin Elvira Eichelbaum.

Online ist der Artikel ebenfalls zu lesen: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Eine-Oper-verwandelt-einen-Stadtteil.

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz

Aufgrund der Bauarbeiten in der Gartenstadt gibt es freie persönliche Stellplätze derzeit nur in der Konrad-Wolf-Allee.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern KWA ST 005 und KWA ST 036.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Freitag, 23. März 2018

Der Neue im oskar.

Tim Spotowitz ist neu im Team von oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ und leitet nun das Begenungszentrum vorübergehend. Er berichtet, wie er seinen Weg von Berlin-Köpenick über Arnhem in den Niederlanden in die Gartenstadt Drewitz fand:

„Ich freue mich sehr, mich Ihnen als Leiter (a.i.) von oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ vorstellen zu dürfen.

Tim Spotowitz
Ich bin in Berlin-Köpenick geboren und aufgewachsen und seit 2016 in Potsdam heimisch. Nach meinem Abitur studierte ich Sozial- und Kulturpädagogik, Kulturmanagement und Kulturtourismus in Nijmegen, Arnhem und Frankfurt (Oder). Bereits während meines Studiums war ich in der kulturellen Stadtteilarbeit tätig – als Projektentwickler, Community-Musiker und Sozialpädagoge.
Foto: Miriam Labuske

Die Arbeit im Spannungsfeld von Sozialraum, Kultur, Stadtentwicklung und Bildung bereitete mir von Beginn an große Freude. Als Musikvermittler arbeitete ich u.a. für das Arnhem Philharmonic Orchestra und das Produktionshaus "Oorkaan", wo ich Nachbarschafts- und Education-Projekte mit namhaften niederländischen Ensembles entwickelte.

Nach einigen Jahren Berufstätigkeit zog es mich zurück nach Berlin, wo ich als Kulturmanager für freie Orchester, Festivals und verschiedene Bildungsprojekte in den Bereichen Soziokultur und klassische Musik tätig war. Im Jahr 2016 übernahm ich die Leitung des Bereichs Musikvermittlung und Kulturelle Bildung bei der Kammerakademie Potsdam und verantwortete mit viel Freude u.a. das kulturelle Bildungsprogramm "Musik schafft Perspektive", das im Dreiklang von Orchester, Grundschule und Begegnungszentrum ein bundesweites Modellvorhaben für Chancengleichheit, Toleranz und Quartiersentwicklung durch kulturelle Bildung umsetzt. In gemeinsamen Projekten, Konzerten und Veranstaltungen durfte ich den Stadtteil Drewitz und seine Bewohnerinnen und Bewohner intensiv kennenlernen.

Ich freue mich auf meine Arbeit im oskar. und darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen der Stadtteilschule Drewitz, mit den Bürgerinnen und Bürgern und den zahlreichen Akteuren im Stadtteil das Leben in Drewitz mitzugestalten. Kommen Sie mich doch einfach mal im oskar. oder auf der Wendeschleife besuchen. Für eine Tasse Kaffee und einen Plausch ist immer Zeit, ich würde mich freuen, Sie kennenzulernen!“

Zu erreichen ist Spotowitz unter 0331/2019705 oder per Mail an tim.spotowitz@oskar-drewitz.de.