Montag, 3. August 2020

Was krabbelt denn da? NABU ruft zum Insektenzählen auf

Siebenpunkt-Marienkäfer. Foto: Nabu/CEWE/Walter Fiechter


Eine Stunde lang Sechsbeiner zählen: Dazu ruft der Naturschutzbund (NABU) auf. Noch bis einschließlich 9. August können Naturfreunde der Organisation ihre im Garten, auf der Wiese, dem Balkon oder am Wasser gemachten Entdeckungen übermitteln – über die Homepage oder mit der kostenfreien NABU-App „Insektensommer“.


Laut Nabu gibt es mehr als eine Million verschiedene Insektenarten auf der Welt. Mit ihrer Vielfalt ohne Grenzen sind die kleinen Krabbler faszinierend als auch sehr wichtig für die Umwelt. Insekten sind für das Gleichgewicht aller Ökosysteme unentbehrlich. Doch in den letzten Jahren gehen ihre Bestände dramatisch zurück.


Foto: Nabu/M. Sieber

Mit der Mitmachaktion will der NABU erstmals die kleinen, fleißigen Helfer unserer Ökosysteme näher in den Fokus rücken. Der „Insektensommer" ist eine bundesweite Aktion, um eine kontinuierliche Erfassung der Insekten zu etablieren. Die Meldeaktion ist die erste Zählung dieser Art. Jeder kann dabei helfen, Daten zur Artenvielfalt und der Häufigkeit der Insekten zu sammeln. Jedes Insekt zählt! Bereits im Juni hatte es eine erste Runde geben, nun läuft der zweite Teil des „Insektensommers“. Auf der Homepage können auch die bisherigen Meldungen angesehen werden.


Gezählt werden können alle Insekten. Auf seiner Homepage stellt der NABU auch umfangreiche Bestimmungshilfen zur Verfügung. Der Fokus liegt jedoch auf einigen bestimmten Käfern und Schmetterlingen, auf die bei der Zählung ganz besonders geachtet werden sollte. Eine Frage, die den NABU besonders umtreibt, ist dieses Mal jene, ob die Teilnehmer mehr Siebenpunkt-Marienkäfer oder mehr Asiatische Marienkäfer entdecken können.


Also, ran an die Lupen! Alle Informationen zum Insektensommer findet Ihr HIER.


Freitag, 31. Juli 2020

Das blu nimmt den Kursbetrieb nach den Ferien wieder auf


Foto: Matthias Baumbach
Nach dem Ende der Sommerferien wird im blu der Kursbetrieb wieder aufgenommen. Das teilten die Stadtwerke mit. In entspannter Atmosphäre schwimmen lernen, die Schwimmtechnik verbessern oder an einem Aquafitness-Kurs teilnehmen, all dies wird demnach ab dem 10. August im blu wieder möglich sein. Wegen der Corona-Bedingungen wurden die Teilnehmerzahlen in den Kursen reduziert. Die Teilnehmer müssen im Becken auf die Abstandsregeln achten. Außerdem müssen Kinder in den Schwimmkursen von ihren Eltern begleitet werden.

Für die Teilnahme ist die Kursbuchung über den neuen Bäder-Shop unter blp-shop.de möglich. Er bietet komfortable Möglichkeiten, die Kurse zu buchen und sofort zu sehen, ob ein gewünschter Termin noch verfügbar ist.

Folgende Kurs-Kategorien werden im blu angeboten:
  • Die Erwachsenenschwimmkurse richten sich an Menschen ohne Schwimmerfahrung. Es werden die Grundtechniken des Schwimmens erlernt. Diese Kurse gibt es wahlweise auf Deutsch und auf Englisch.
  • Gefördert von den Krankenkassen werden Aquafitness-Kurse, in denen Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit zu ständig wechselnden Rhythmen trainiert werden. Spezielle Aquafitness-Kurse für Schwangere werden ebenfalls angeboten und von den Krankenkassen gefördert. Neu im Angebot sind Aquacycling-Kurse. Durch den Wasserdruck und die aktive Bewegung beim In-die-Pedale-treten hat das Wasser eine massierende Wirkung.
  • Das Babyschwimmen gibt es in zwei Alterklassen (3 - 7 Monate sowie 8 - 12 Monate). Eltern können hier gemeinsam mit ihrem Nachwuchs das Element Wasser entdecken und dabei wichtige Handgriffe zum Halten des Babys erlernen. Dem spielerischen Kennenlernen des Elements Wasser dienen auch die Mini-Kurse.
  • Kinderschwimmkurse sind der Seepferdchen-Kurs sowie der Seeräuberkurs als dessen Fortsetzung zur Vertiefung der erlernten Schwimmtechnik. Für den "Freischwimmer" (Schwimmabzeichen in Bronze oder Silber) können Kinder in einem Fortgeschrittenen-Kurs trainieren. Dem Abbau von Ängsten vor dem Wasser dienen die Maxi-Kurse.
Für das blu wurde ein detailliertes Hygienekonzept erarbeitet. Alle Bereiche werden häufiger gereinigt und desinfiziert, Türklinken, Handläufe, Wasserhähne und ähnliches werden stündlich desinfiziert. An potentiellen Wartebereichen gibt es Abstandsmarkierungen. Im Eingangsbereich können Sie sich die Hände desinfizieren, es stehen Spender bereit. Ein- und Ausgänge sind getrennt voneinander. Die Tresen und Drehkreuze sind mit Plexiglaswänden ausgestattet.

Weitere Informationen findet Ihr HIER

Mittwoch, 29. Juli 2020

Müllproblem in Drewitz: Hat sich etwas getan? Ja, aber...


Symbolfoto: Alexas_Fotos/Pixabay
Über das anhaltende Müllproblem in der Gartenstadt Drewitz berichtet die MAZ in ihrer heutigen Ausgabe. Konkret geht es erneut um den Ernst-Busch-Platz. Bereits vor einem Jahr habe die MAZ über Anwohnerbeschwerden berichtet. Die Lage habe sich verbessert, der Ernst-Busch-Platz werde zwei Mal wöchentlich von der Stadt gereinigt. Jedoch sei ein von der Stadt versprochener Mülleimer innerhalb des Rondells am Ernst-Busch-Platz aufgrund ungeklärter Zuständigkeiten noch nicht angebracht worden. Am Rondell habe sich die Müllproblematik „nur wenig gebessert“. „Die Leute trinken hier abends und bringen ihre eigenen Mülltüten mit. Die werden aber von den Krähen zerrissen“, wird ein Anwohner zitiert. 
„Auch in der benachbarten Siedlung und speziell in der Fritz-Lang-Straße waren die schmalen Grünstreifen zwischen Parkplätzen und Gehweg vermüllt“, führt die MAZ in Bezug auf ihren Vor-Ort-Besuch weiter aus. Für den Bereich seien nicht die Stadt, sondern die Grundstückseigentümer verantwortlich. „In den Häusern der Siedlung wird gebaut. Zum Teil landet der Baumüll auf den begrünten Gehwegen“, führt die MAZ weiter aus. Die Stadt habe die Eigentümer auf ihre Pflichten hingewiesen, geändert habe sich jedoch nichts.

Zum Artikel der MAZ gelangt Ihr HIER (MAZ+).

Aktionsbündnis für die Gartenstadt



Beim Gartenstadtfest kooperieren die Drewitzer Gewerbetreibenden und das Begegnungszentrum oskar.
Gemeinsam ist man stark: In diesen Wochen gründet das Gewerbe in der Gartenstadt einen eingetragenen Verein, den Aktionsbündnis Drewitz e. V. Mit als Fördermitglied dabei ist die Soziale Stadt ProPotsdam gGmbH mit dem Begegnungszentrum oskar.

Der Formation vorausgegangen ist ein langer Prozess. Seit der Umwandlung von Drewitz zur Gartenstadt haben kleine Gewerbetreibende ihre Tore in der Rolle an der Konrad-Wolf-Allee neu geöffnet, darunter ein Späti, ein Bäcker, ein Fotostudio oder eine Physiopraxis. Im Havel-Nuthe-Center gab es bereits eine Werbegemeinschaft, die aber nur von wenigen Personen getragen wurde. So kam die Idee auf, einen neuen Verein zu gründen, der alle unter einem Dach vereint.

Bei der Gründung griff das Stadtkontor stellvertretend für die Landeshauptstadt den Händlern und Dienstleistern unter die Arme. In ihrem Auftrag bereitete die tamen. GmbH aus Berlin seit dem 1. August 2019 das neue Aktionsbündnis mit vor und brachte die Akteure zu Workshops zusammen. Bei tamen war Dr. Thomas Hartmann federführend beteiligt, auch Gudrun Wünsche arbeitete am Prozess mit.

Für die Gewerbetreibenden bringt so ein Bündnis viele Vorteile, weiß sie: „Als Verein hat man die Möglichkeit, Mittel der Wirtschaftsförderung für Veranstaltung zu beantragen, die mit der Gartenstadt Drewitz zu tun haben. Zudem kann man als Netzwerk geeint seine Interessen gegenüber der Stadt vertreten“, sagt sie. „Die Stadt hat dann einen gemeinsamen Ansprechpartner. Das erleichtert die Kommunikation, denn bei Infoveranstaltungen lassen sich nicht alle erreichen, weil viele zu diesem Zeitpunkt gerade arbeiten müssen.“

Ein gutes Vorbild, wie so eine Arbeit funktionieren kann, liefert das schon 1994 gegründete Aktionsbündnis Babelsberg, das derzeit 32 Mitglieder und Fördermitglieder zählt. Die Nachbarn standen mit Rat und Tat zur Seite, auch die Satzung konnten die Drewitzer übernehmen. „Bei uns kam hinzu, dass sich die Mitglieder zum Prinzip der Nachhaltigkeit bekennen, zu Klimafreundlichkeit und einem attraktiven grünen Umfeld beitragen wollen“, erläutert Wünsche.

Mit der Unterschrift von Geschäftsführer Daniel Beermann wurde die Soziale Stadt ProPotsdam gGmbH ein Fördermitglied. Die gGmbH ist Träger des oskar.-Begegnungszentrum in der Oskar-Meßter-Straße. „Wir sind schon seit Jahren dabei, ein stabiles Netzwerk hier in Drewitz nicht nur der sozialen Träger aufzubauen“, erzählt die Leiterin Katja Zehm. „So kooperieren wir beim Gartenstadtfest schon seit Jahren mit den Gewerbetreibenden. Sie stiften zum Beispiel Preise für die Tombola, die Image Factory stellt eine Fotobox auf, der Späti bietet einen Caipi-Stand an.“

Als Fördermitglied werde man zu den offiziellen Sitzungen eingeladen und tausche sich regelmäßig aus. „So können wir unsere Kompetenzen bündeln und uns gegenseitig unterstützen“, meint Katja Zehm. „Wir im oskar. haben zum Beispiel ein Knowhow bei der Organisation von Veranstaltungen. Im Gegenzug können wir den Späti fragen, ob er die Getränkeversorgung bei kleineren Veranstaltungen übernimmt.“ So entstehe ein starkes Netzwerk.

Bald ist es endlich soweit: Die Auswirkungen von Corona haben die Arbeit am Aktionsbündnis für Monate gebremst, doch in den nächsten Wochen werden alle Unterschriften für die Eintragung des Vereins zusammenkommen, sagt Gudrun Wünsche.

Dienstag, 28. Juli 2020

Kräuterzauber: Mitbring-Picknick auf der Wendeschleife


Foto: gate74/Pixabay
Am morgigen Mittwoch ab 14 Uhr wird die Wendeschleife zum Picknick-Platz. Jede Gruppe macht es sich auf einer oskar.-Picknickdecke gemütlich. Aus den Speisen, die alle mitbringen, zaubert das Wendeschleifen-Team ein buntes Buffet. Mit dabei ist immer ein kleines Unterhaltungsprogramm.        

Dieses Mal steht das Mitbring-Picknick unter dem Motto „Kräuterzauber“. Was sind eure Geheimtipps, um mit Gewürzen und Kräutern das Essen aufzupeppen? Inspiriert andere mit euren Zauberzutaten. In Miniworkshops können zudem Kräuteröl, Limonade, Teemischungen & Co. hergestellt werden. Und zwar aus frischer Ernte direkt aus dem Klimagarten!

Ort: Klimagarten auf der Wendeschleife, bei nassem Wetter im oskar, Oskar-Meßter-Str. 4-6
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist gerne gesehen unter team@wendeschleife-drewitz.de

Montag, 27. Juli 2020

Spuren hinterlassen: Letzte Möglichkeit für Teilnahme am Denkmal für Demokratie


Zahlreiche Schuhabdrücke hat der Künstler
Mikos Meininger bereits abgenommen. Sie
werden in das Denkmal eingearbeitet.
Foto: Mikos Meininger
An diesem Mittwoch, 29. Juli, besteht die letzte Gelegenheit, sich im "Denkmal für die
Potsdamer Demokratiebewegung im Herbst 1989" zu verewigen, das am 4. November auf dem Luisenplatz eingeweiht wird.

Seinen Schuhabdruck zu hinterlassen, dazu ruft der Potsdamer Künstler Mikos Meininger auf. Teilnehmer der Demonstration am 4. November 1989 auf dem damaligen Platz der Nationen werden dazu gebeten, am Mittwoch ziwschen 14 und 18 Uhr auf den Luisenplatz zu kommen.

Mikos Meininger wird dort die Schuhabdrücke abnehmen und später das Denkmal bauen. Mehr über das Konzept des Denkmals findet Ihr HIER


Freitag, 24. Juli 2020

Ein Baggersee gleich in der Nachbarschaft

Foto: Pixabay/Pinacol
Urlaub und Erholung gehen auch in der eigenen Stadt: Heute geben sowohl die PNN als auch die MAZ Tipps, wo man in Potsdam im Sommer gut baden gehen kann. Die PNN listen zwölf Möglichkeiten auf, die MAZ gleich 21.

Beide Zeitungen sind sich einig: Eine schöne Schwimmmöglichkeit gibt es gleich in der Nachbarschaft der Gartenstadt, den Baggersee Am Stern. „Zwischen Plattenbaugebiet, Nutheschnellstraße und Eisenbahntrasse liegt – etwas unerwartet – ein innerstädtisches Badeidyll“, schreiben die PNN. So biete der See „nicht nur für die Bewohner der umliegenden Stadtteile Naherholung im wahrsten Sinne des Wortes“.

Die MAZ schwärmt, das Wasser des in den 1980er Jahren ausgehobenen Kiessees sei „außergewöhnlich klar, ringsherum gibt es nach Belieben Liegewiesen mit Sonnengarantie oder im Schatten von Kiefern und Eichen und viel Strand“.

Allerdings gebe es auch den einen oder anderen Nachteil, fassen die Zeitungen zusammen. Der Lärm der Nutheschnellstraße sei unüberhörbar, steht es in der MAZ. Einen Imbiss oder eine Toilette sucht man vergebens, so die PNN. Dafür seien es zum Hauptbahnhof nur fünf Kilometer, zum Tramhalt Turmstraße zehn Minuten.

Mittwoch, 22. Juli 2020

Mieter entscheiden über Außenfassade

Straßenschild: Erich-Pommer-Straße
Corona hat hier nicht bremsen können: In der Drewitzer Erich-Pommer-Straße haben die Arbeiten für das größte Bauprojekt der Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft (pbg) in diesem Jahr begonnen.

Die Gebäude der Hausnummern 8–12 erhalten eine zehn Zentimeter dicke Fassadendämmung und einen Außenaufzug. Die Eingangsportale werden umgestaltet, Treppenhäuser und Geländer bekommen frische Farbe. Die alten Kellerverschläge aus Holz werden zur Reduzierung der Brandgefahr durch solche aus Metall ersetzt.

Bereits im November 2019 hatte der Vorstand die Bewohner des Hauses Erich-Pommer-Straße zu einer Informationsveranstaltung geladen, um über die geplanten Maßnahmen zu informieren. In diesem Zusammenhang wurden die Bewohner darum gebeten, ihr Meinungsbild zur Ausgestaltung einzelner Maßnahmen abzugeben. So konnten die Mitglieder in geheimer Abstimmung ihre Stimmen über die Größe der persönlichen Keller, die mögliche Einrichtung eines Gemeinschaftsraums und die Gestaltung der Außenfassade abgeben.

„Der Gemeinschaftsraum hätte vielleicht mehr Zustimmung gefunden, wenn er nicht zulasten der Flächen für die Verschläge, Fahrräder oder Wäsche gegangen wäre“, meint Vorstandsmitglied Marcus Korschow. Bei der Außenfassade konnte der Entwurf der Berliner Firma Graco die größte Zustimmung bei den Bewohnern verbuchen und wird bei der Umsetzung entsprechend berücksichtigt.

Die Erich-Pommer-Straße sei ein gutes Beispiel dafür, wie sich der Wohnungsbestand der pbg verändern werde, findet Korschow. „Der geplante Anbau eines Fahrstuhls ermöglicht es älter werdenden oder körperlich eingeschränkten Bewohnern, in ihren Häusern zu bleiben.“ Eine weitere große Erleichterung sei der von außen direkt zugängliche Fahrradkeller. „Man braucht mit seinem Rad nicht mehr Umwege über Flure und durch schwere Brandschutztüren zu nehmen.“

Noch sei die Baumaßnahme grundsätzlich im Zeitplan. Die Mieter werden auf dem Laufenden gehalten.

Dienstag, 21. Juli 2020

Kalt duschen wegen EWP-Arbeiten

Das Heizkraftwerk Potsdam-Süd. Foto: EWP/Katrin Paulus
Augen zu und durch gilt es beim Duschen oder Geschirrspülen zu Beginn der nächsten Woche: Die Energie und Wasser Potsdam (EWP) arbeitet – so schreibt sie – „wieder an der weiteren Stabilisierung und Erweiterung der Fernwärmeversorgung“.

Diesmal wird in der Nähe des Heizkraftwerkes Potsdam-Süd an der Nuthe die Rohrleitung an vier Stellen instandgesetzt. Für die Technikfans unter uns erklärt es die EWP ganz genau: „Konkret handelt es sich um die Fernwärmeverteilungsleitungen Richtung Waldstadt, den Ausbau von alten Absperrklappen im Rohrnetz, die Erneuerung des Abgangs in das Industriegebiet Rehbrücke sowie einige Entleerungsarmaturen in den Bauwerken.“

Dafür wird in Drewitz für anderthalb Tage die Fernwärme unter anderem für die Warmwasserbereitung unterbrochen. Vom kommenden Montag, den 27. Juli, 2 Uhr bis Dienstag, 28. Juli, 16 Uhr kommt nur kaltes Wasser aus dem Hahn.

Wer stattdessen bei Familie, Freunden oder Bekannten in anderen Stadtteilen heiß baden will, muss sein Ziel strategisch wählen: Auch am Stern, im Kirchsteigfeld, in den Waldstädten 1 und 2, der Gluckstraße und dem Industriegebiet Rehbrücke bleibt es frisch.

Freitag, 17. Juli 2020

7.394 große und kleine Drewitzer

Foto: Pixabay/Matthias Wewering

Potsdam wächst und wächst: Zum 30. Juni hatten 181.016 Einwohner ihren Erstwohnsitz in der Landeshauptstadt. Das sind 513 Menschen mehr als am 31. Dezember 2019 und ganze 1.765 Menschen mehr als genau vor einem Jahr. Das meldet „Quartal im Blick“, der Dreimonatsbericht der Verwaltung.

Wegen den Auswirkungen eines Hackerangriffs auf die IT der Stadt und der Coronakrise seien einige Meldevorgänge noch nicht abgeschlossen. Glaubt man den Vorhersagen der Stadt, dann wird Potsdam in 15 Jahre sogar rund 220.000 Einwohner zählen.

Wir haben mal nachgefragt, wie es in Drewitz aussieht. Der Bereich Statistik und Wahlen teilt uns mit, dass zum letzten Monatsende 7.394 Einwohner mit Erstwohnsitz in der Gartenstadt registriert waren. Damit ist das Quartier seit dem 31. Dezember 2019 um 147 Menschen gewachsen.

Den aktuellen „Quartal im Blick“ gibt es hier zum Download.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Schlechte Tramverbindung am Montagabend

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
Die 2009 eröffnete Straßenbahnbrücke zwischen Hauptbahnhof und Landtag wird gerade saniert. Noch bis zum 20. August ist der Tramverkehr zwischen Platz der Einheit und Hauptbahnhof jeweils ab 21 Uhr bis Betriebsschluss unterbrochen. Dafür fahren Ersatzbusse.

Am kommenden Montag (20. Juli) wartet an der Langen Brücke ein Kran auf seinen Einsatz. Dafür kommt es nach Auskunft der Verkehrsbetriebe in Potsdam (ViP) auf den nach Drewitz führenden Linien 92 und 96, aber auch auf den Linien 91 und 99 zu noch weiterreichenden Änderungen.
Von Montag, 21 Uhr bis Dienstag, 5:30 Uhr muss der Tramverkehr zwischen Platz der Einheit und Waldstr./Horstweg unterbrochen werden. Es wird ein getrenntes Nord- und Südnetz eingerichtet.

Die Linien verkehren wie folgt:

Nordnetz
Tram 92: Kirschallee <> Platz der Einheit
Tram 96: Campus Jungfernsee <> Platz der Einheit
Tram 91: Bhf Pirschheide <> Platz der Einheit
Tram 99: Fontanestr. <> Platz der Einheit

Es gibt einen Ersatzverkehr mit Bussen. Der Umstieg vom bzw. zum Ersatzverkehr erfolgt an der Haltestelle Platz der Einheit/West. Bahnen in Richtung Campus Jungfernsee bzw. Kirschallee und Bhf Pirschheide,verkehren ab Platz der Einheit/Nord; in Richtung Fontanestr. ab Platz der Einheit/West.

Südnetz
Tram 96: E.-Claudius-Str./H.-Mann-Allee <> Marie-Juchacz-Str
Tram 91: Bhf Rehbrücke <> E.-Claudius-Str./H.-Mann-Allee

Der Umstieg vom bzw. zum Ersatzverkehr zur Tram 96 in bzw. aus Richtung Marie-Juchacz-Str. erfolgt an der Haltestelle E.-Claudius-Str./H.-Mann-Allee. Alle Bahnen verkehren grundsätzlich auf dem Abschnitt Bhf Rehbrücke <> Marie-Juchacz-Str.

„Wir bitten unsere Fahrgäste zu beachten, dass nicht alle Fahrten des Ersatzverkehrs auf der Gesamtstrecke verkehren“, schreiben die ViP. „Jeder zweite Bus verkehrt nur auf dem Abschnitt Platz der Einheit <> S Hauptbahnhof. Details entnehmen Sie bitte dem Fahrplan für den Ersatzverkehr.“ Es sei grundsätzlich von verlängerten Reisezeiten und Anschlussverlusten im weiteren Fahrtverlauf auszugehen

Auf allen Tramlinien und den Ersatzverkehren gelten Sonderfahrpläne mit teils veränderten Abfahrtszeiten. Download für den Baufahrplan der Linie 92 hier, für die Linie 96 hier.

Montag, 13. Juli 2020

„Madagascar“ im oskar.-Ferienkino

Foto: Pixabay/Kerstin Riemann
Immer wieder Dienstags lädt das oskar. zum Ferienkino. Der Gartenstadtblog hat aus ungewöhnlich gut informierter Quelle erfahren, dass die Reise in dieser Woche nach „Madagascar“ führt.

Und darum geht es: Im Zoo des New Yorker Central Park führen Alex, der Löwe, das Zebra Marty, die Giraffe Melman und die Nilpferd-Dame Gloria ein ruhiges, manche sagen auch langweiliges Leben. Als die guten Freunde erfahren, dass vier Pinguine fliehen wollen, schließen sie sich an und landen in Kisten verpackt auf einem Dampfer nach Afrika. Doch stattdessen stranden die Möchtegern-Abenteurer auf Madagaskar. Schnell merken sie, dass sie auf das Leben in freier Natur mit ebenso wilden Tieren gar nicht vorbereitet sind …

Der knallbunte und witzige Animationsstreifen für die ganze Familie aus der Schmiede von Dreamworks wird morgen um 10 Uhr im großen Saal des oskar. gezeigt. Bringt Popcorn mit :-)!

oskar., Oskar-Meßter-Str. 4-6, 14480 Potsdam, www.oskar-drewitz.de

Freitag, 10. Juli 2020

Corona-Notfallfonds für Potsdamer Kultur- und Sporteinrichtungen: Stadt startet zweite Förderrunde


Foto: AnnRos/Pixabay
Die anhaltenden Einschränkungen durch das Corona-Virus haben zum Teil erhebliche Auswirkungen für die Potsdamer Kultur- und Sporteinrichtungen. Zum Erhalt der wichtigen Strukturen ist eine erste Tranche von Corona-Notfallfonds kurzfristig an Einrichtungen ausgegeben worden. Nun startet die Landeshauptstadt Potsdam eine zweite Förderrunde, um den Übergang in den Regelbetrieb zu ermöglichen.

„Mit den Corona-Notfallsfonds möchten wir die Einrichtungen unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind“, sagt Noosha Aubel, Potsdams Beigeordnete für Bildung, Kultur, Jugend und Sport.

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Einrichtungen der Kultur und des Sports, die ihren Sitz in Potsdam haben beziehungsweise hier wirken, deren Strukturen durch die Corona-Krise nachweislich gefährdet sind und die bereits alle übergeordneten Hilfsmaßnahmen des Bundes, des Landes Brandenburg und gegebenenfalls des Landessportbundes Brandenburg e.V. ausgeschöpft haben. Gefördert werden demnach finanzielle Verpflichtungen zur Sicherstellung und zum Erhalt der Einrichtung und deren bestehender Strukturen bzw. der Wiederinbetriebnahme. Die Soforthilfe erfolgt für den Durchführungszeitraum vom 1. Juni bis 31. August 2020 als einmalige, nicht rückzahlbare Leistung. Pro Antragssteller können maximal 10.000 Euro zugewendet werden. Laut der Verwaltung besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung einer Soforthilfe. Die Antragsfrist läuft bis 31. August 2020.

Ausführliche Information und den Antrag auf Soforthilfe findet Ihr unter www.potsdam.de/notfallfonds.

Donnerstag, 9. Juli 2020

Die Biosphäre Potsdam ist wieder geöffnet – Neues Ausstellungs-Highlight: "Die Welt der Insekten"


Ein beeindruckendes Exemplar aus der Familie der Riesenkäfer. Foto: Biosphäre Potsdam
Ab heute ist Biosphäre Potsdam wieder für Besucher geöffnet. Nun dürfen kleine und große Dschungelforscher wieder auf Entdeckungsreise durch die Tropen gehen und dabei auch allerlei Neues entdecken. Aktuell ist in der Tropenhalle die aufregende Welt der Insekten bei der Ausstellung „Insekten – stark und schön“ zu sehen. Im Fokus dabei stehen opulente Käfer, fleißige Bienen, farbenfrohe Schmetterlinge und eine starke Ameisenkolonie.

Während Bienen und Schmetterlinge in der Gunst des Menschen recht weit oben stehen und zumeist positive Reaktionen auslösen, haben es die übrigen sechsbeinigen Artgenossen etwas schwerer. Aus diesem Grund möchte die Biosphäre Potsdam nicht nur die Augen der Besucher für die Schönheit dieser zarten Lebewesen öffnen, sondern auch die Bedeutung von Ameise, Käfer und Co. für ein intaktes Ökosystem darstellen.

Daher ist ein Highlight der neuen Ausstellung die zweiteilige Anlage mit einer Kolonie Amerikanischer Blattschneiderameisen. Hier kann das Leben und vor allem das Arbeiten der fleißigen Tierchen live verfolgt werden. Terrarien auf dem Höhenweg präsentieren zudem exotische Käfer in erstaunlichen Größen und Farben. Im Foyer der Biosphäre Potsdam dreht sich dagegen alles um Maja und ihre Kollegen. Die vom Naturpark Barnim konzipierte Ausstellung „Stadt – Land – Biene“ mit interaktiven Elementen und Bienenschaufenstern weist auf die große Rolle von Wild- und Honigbienen bei der Bestäubung vieler Pflanzenarten hin.

Zur Webseite der Biosphäre Potsdam gelangt Ihr HIER

Dienstag, 7. Juli 2020

Die Drewitzer Natur erwandern


Foto: Th G/Pixabay
„Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen“, hat der französische Schriftsteller Georges Duhamel einmal gesagt. Passend dazu lädt das Team der Wendeschleife für den morgen Mittwoch, 8. Juli, zu einer Wanderung ins Drewitzer Grün ein. Los geht es um 10 Uhr an der Infotafel am Klimagarten Wendeschleife, Konrad-Wolf-Allee/Ecke Slatan-Dudow-Straße.

Mit Ursula vom Team Wendeschleife entdecken die Teilnehmer die Drewitzer Natur. Die Wanderung ist besonders für Familien mit Kindern geeignet und führt an diesem Tag unter anderem zum Rehgraben und über eine idyllische Streuobstwiese. Der Ausflug dauert insgesamt etwa anderthalb Stunden.

Bitte darauf achten, ausreichend Getränke mitzunehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung unter team@wendeschleife-drewitz.de ist gerne gesehen.

Übrigens: Im August folgt der zweite Teil der Wanderung.

Freitag, 3. Juli 2020

„Beeindruckendes Sanierungsprojekt“: Landtagsabgeordnete Ricarda Budke besichtigt die Gartenstadt Drewitz

Ricarda Budke (Mitte) gestern in Drewitz. Foto: Jonas Hase


Im Rahmen ihrer Sommertour "klimafreundliches Bauen und Wohnen" besuchte die Bündnisgrüne Landtagsabgeordnete Ricarda Budke gestern die Gartenstadt Drewitz.
Gemeinsam mit der Potsdamer Grünen-Landtagsabgeordneten Marie Schäffer traf
sie sich dort mit verschiedenen Akteur*innen aus dem Stadtteil und der ProPotsdam. Mit dabei waren unter anderem auch Katja Zehm Leiterin des Begegnungszentrums oskar. und Benjamin Karl von der Bürgervertretung Drewitz. Thema war die sozialverträgliche und klimafreundliche Umgestaltung des Stadtteils.

"Die Gartenstadt Drewitz ist ein beeindruckendes Sanierungsprojekt, bei dem
Bürgerbeteiligung, Klimaschutz und eine lebenswerte Stadt zusammengebracht
wurden“, sagte Ricarda Budke. „Solche Projekte müssen wir in ganz Brandenburg vorantreiben! Dafür ist es wichtig, kommunale Wohnungsbaugesellschaften zu stärken und neu zu gründen, wo sie fehlen."
Die Potsdamer Abgeordnete Marie Schäffer stimmte ihr zu: "Das lebenswerte Potsdam der Gegenwart und Zukunft braucht mehr Projekte wie die Gartenstadt Drewitz. Das Projekt zeigt deutlich, dass Lebensqualität und Klimaschutz Hand in Hand gehen und nur im Dialog mit den Bewohner*innen gelingen kann. Diesen Weg müssen wir konsequent weitergehen: Als Potsdamerin wünsche ich mir, dass wir die Gartenstadt Drewitz als Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Gartenstadt Potsdam
nutzen."

Zum Hintergrund: In dieser Woche besuchte Ricarda Budke viele
Akteur*innen in den Bereichen Bauen und Wohnen in ganz Brandenburg, um
Eindrücke für ihre weitere parlamentarische Arbeit und über das Zusammenwirken von Bauen/Wohnen und Klimafreundlichkeit zu sammeln. Laut Bundesregierung stammen 28 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland direkt oder indirekt aus dem Gebäudesektor (Stand 2018). Anlass der Tour ist die Überarbeitung der Brandenburger Bauordnung im Herbst dieses Jahres. In diesem Rahmen traf/trifft sie sich in verschiedenen Städten mit kommunalen Wohnungsunternehmen, um über die Rolle der Unternehmen bei einer klimafreundlichen Umgestaltung Brandenburgs zu sprechen.

Wendeschleife sucht Hochbeet-Paten


Foto: Andreas Goellner/Pixabay
Ihr würdet gerne ein bisschen in der Erde wühlen und die Früchte Eurer Arbeit ernten? Wenn Euch dafür der Platz oder ein Garten fehlt, dann meldet Euch doch beim Team der Wendeschleife. Marei und Ursula suchen nämlich noch Paten aus der Nachbarschaft für ein Hochbeet im Klimagarten an der Ecke Slatan-Dudow-Straße/Konrad-Wolf-Allee. Für eine Saison kann hier gegärtnert und eigenes Gemüse angebaut werden. Gießwasser und Kanne gibt es vor Ort. Da die Wendeschleife ein gemeinnütziges Projekt ist, ist das Angebot kostenfrei.
Das Team der Wendeschleife ist erreichbar unter 0176 32388706 oder team@wendeschleife-drewitz.de

Aber auch ohne Beet-Patenschaft darf fleißig mitgegärtnert werden: Immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr beim offenen Gärtnern auf der Wendeschleife.


Donnerstag, 2. Juli 2020

Potsdams Sport sucht Unterstützung - Countdown auf der Stadtwerke Potsdam Crowdfunding Plattform


Foto: annca/Pixabay
Mit der neuen Umgangsverordnung des Landes Brandenburg gilt für die Kinder- und Jugendarbeit in Brandenburgs Sportvereinen wieder „Sport frei“. Mit der Aufhebung der Abstandsregelung in Kitas und Schulen gilt dies auch für den Sport von Kinder und Jugendlichen. Nach drei Monaten Auszeit müssen nicht nur Trainingsaktivitäten wieder langsam anlaufen, sondern ist oft auch ein Kassensturz in der Vereinskasse nötig. Und hier braucht’s Unterstützung! Gleich vier Vereine wollen auf der Potsdam-Crowd den Saldo der Vereinskasse aufbessern.

Die interaktive Potsdam-Crowd der Stadtwerke Potsdam hat schon für eine Reihe interessanter, für Potsdam wichtige Projekte finanzielle Unterstützung geleistet. Das Besondere an diesem Crowdfunding-System ist der Bonus: Die Stadtwerke Potsdam stellen eine Startfinanzierung für jedes Projekt bereit. Zudem zahlen sie zusätzlich für jede Unterstützung ab 10 Euro noch 10 Euro aus dem eigenen Fördertopf. Vorausgesetzt das monatliche Budget in Höhe von 2.500 Euro ist noch nicht ausgeschöpft. 

Alle Projekte auf der Potsdam-Crowd auf einen Blick:

SC Potsdam – SC Potsdam for Future
Der größte Sportverein im Land Brandenburg  – der SC Potsdam – musste wie alle Vereine auf die Corona-Pandemie reagieren und viele mögliche Angebote einstellen. So wurde die äußerst vielversprechende Saison der Volleyballerinen frühzeitig beendet, für die Leichtathleten fällt Olympia aus, Kurse für Jung und Alt mussten gestrichen und die Planungen für die Veranstaltungen auf Eis gelegt werden. Der Breiten-, Behinderten- und Leistungssport fand über Wochen nicht statt. Das bekommt auch der größte Verein des Landes zu spüren. Mit der größten Zielsumme auf der Potsdam-Crowd am Start sucht der SC Potsdam Förderer für den gesamten Verein.
Zielsumme: 14.999 Euro
Beteiligung möglich bis zum 9. Juli 2020

1. FFC Turbine Potsdam – Unsere Nachwuchsturbinen zur Saison 2020/21 antreiben
Der Nachwuchs ist Trumpf beim 1. FFC Turbine Potsdam. Mit neuen Trainingsmaterialien soll den Nachwuchskickerinnen ein vielfältiges Trainingsangebot ermöglicht werden. Mit Spaß, Leidenschaft und unterschiedlichsten Trainingsmöglichkeiten wird hier die Grundlage für erfolgreichen Frauenfußball in unserer Stadt gelegt.
Zielsumme: 4.000 Euro
Beteiligung möglich bis zum 1. August 2020

Potsdamer Kickers – Trainingsmaterial für den Nachwuchs
Im Norden unserer Stadt ist die Heimat der Potsdamer Kickers und die haben sich seit Ihrer Gründung vor 25 Jahren zu einem der größten Fußballvereine in Potsdam entwickelt. Der Nachwuchs spielt hier eine große Rolle und aus diesem Grund möchte der Verein hauptsächlich für den Nachwuchs neue Trainingsmaterialien beschaffen, die allen Abteilungen des Vereins zur Verfügung stehen. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben sich in Ihren Sportarten wie Volleyball, Gymnastik und Fußball unter besten Bedingungen zu entwickeln und zu trainieren.
Zielsumme: 4.000 Euro
Beteiligung möglich bis zum 27. Juli 2020

USV Potsdam e.V. I Abt. Baseball – New Batting Cage
Die Sparte Baseball & Softball ist eine kleine Abteilung, die seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil des USV Potsdam ist. Der Sport ist vor allem durch Taktik, Weitblick, Kommunikation und Reaktionsfähigkeit geprägt. Aus diesem Grund ist das Schlagen ein wichtiges Element in der Trainingssteuerung, welches hauptsächlich im Batting-Cage („Schlagkäfig“) trainiert wird. Der aktuelle Schlagkäfig ist leider in die Jahre gekommen, sodass der USV Potsdam Spenden für einen neuen Käfig braucht.
Zielsumme: 2.500 Euro
Beteiligung möglich bis zum 10. Juli 2020

So funktioniert die Potsdam-Crowd
Das Projekt auf der Plattform Potsdam-Crowd einstellen und das Finanzierungsziel definieren. Das Projekt bewerben: Netzwerk, Mitstreiter und die eigenen Kommunikationskanäle aktivieren. Die Stadtwerke Potsdam helfen natürlich mit. So gibt es immer Beiträge zu allen Projektstartern auf den eigenen Kommunikationskanälen der Stadtwerke. Innerhalb von maximal 60 Tagen können für ein Projekt Gelder von Familie, Freunden, Mitgliedern oder auch völlig Fremden eingesammelt werden. Einzige Bedingungen: Das Projekt ist aus Potsdam und für Potsdam. Alles läuft online, transparent und nachvollziehbar. Jederzeit ist der Stand des Projektes online einzusehen. Es wird öffentlich angezeigt, wie viel Geld gesammelt wurde und wie viele Spender es gibt. Der Schutz der persönlichen Daten wird gewährleistet.  

Für Fragen und Antworten oder zum Anlegen eines Projektes geht einfach auf die Webseite potsdam-crowd.de oder kontaktieren das Team per E-Mail an stefanie.draws@swp-potsdam.de.

Die Stadtwerke Potsdam nutzen seit Dezember 2018 die Crowdfunding-Plattform des Verbandes Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU). Crowdfunding ist eine Form der Finanzierung ("funding") durch eine Menge ("crowd") von Internetnutzern. Auf der Website potsdam-crowd.de können sich potenzielle Unterstützer Potsdamer Projekte ein genaues Bild von den Projekten machen, die sie unterstützen würden. Für die Umsetzung gilt das Prinzip: Alles oder nichts. Wird die benötigte Summe, die auf der Homepage zu sehen ist, erreicht, kann das Projekt umgesetzt werden. Wenn nicht, erhält jeder Unterstützer automatisch sein Geld zurück.